Die Band, die zur Entstehung eines ikonischen Heavy-Styles beigetragen hat, verwandelt das Technikum im August in ein staubiges Palm Desert.
Subtil grungy, alternativ, voller Melancholie und Gelassenheit in den Gesangslinien. Lärm und Melodie arbeiten nicht gegeneinander, sondern verstärken sich bestens im homöopathischen Sinne.
Zum 20. Bandjubiläum touren sie durch Europa, sechs Termine allein in Deutschland. Im Backstage, wo die Wände den Sound zurückwerfen und die Bühne nah genug ist, dürfte das genau richtig sein.
Rohe Blues-Energie bringt uns das Duo ins Zenith.
Hier werden Elemente aus Punk, Pop, Metal, Funk, Rock, Techno, Rap sowie klassischer oder progressiver Musik gemischt.
Der Musiker und Komponist zählt zu den bekanntesten Künstlern Südosteuropas und verbindet seit Jahrzehnten Einflüsse aus der Musik des Balkans mit Rock, Blasmusik, Chorgesang und klassischen Elementen. Live in der Muffathalle!
In der Muffathalle, einem Raum, der für solche Klänge gebaut scheint, dürfte der Abend genau die richtige Mischung aus Erinnerung und Gegenwart werden.
Kalamata machen nun das beste aus beiden Welten in ihren Songs – den unkonventionellen Jam-Charakter der frühen Stoner Zeit und die klare Struktur des Breitband-Technicolor Sound.
Wer das Vergnügen hatte, OK KID schon mal live zu sehen, weiß, dass man sich das keinesfalls entgehen lassen sollte. Herzblut pur, mit jeder Faser und jeder gesungenen Zeile. Live in der Muffathalle.
Vorgestellt #5: Ein Sound irgendwo zwischen DAF, Techno und rotzigem Punk. Dazu sind die Lyrics in Kombination mit der Rhythmik wie ein Klebstoff, der sich im Hirn festsetzt und den Track im Kopf automatisch weiterspielen lässt. Live: 19.06. in der Glocke!
Die sieben Songs der Kölner sind jeder für sich eine ertragreiche Ader für Klangforscher*innen und Soundästheten.
Die neuen Stücke verschieben den Stoner Rock meets Psychedelic meets Blues aus den Anfangstagen ein kleines Stück mehr in Richtung flockigen Hippie- und Folksound des Summer of Love.
Akustik-Punk, Indie, Emo, moderner Folkrock sind das Metier, in dem sich die Songs auf dem Debütalbum tummeln.
Die Soloarbeiten den Schwedischen Gitarristen zeichnen sich erstens, durch das charakteristische Spiel des studierten Jazz Gitarristen aus und zweitens, durch das Fehlen einer Gesangsstimme.
Kontrolliertes Chaos und hypnotische Redundanzen verdichten sich zu einem Klangbild, bei dem man das heftige Vibrieren der Verstärkermembranen förmlich spüren kann.
Der Sound des Brüderpaares ist eine Mischung aus Trap, Future Bass, Elektronik und Indie/Organic-Elementen. Ihre Musik kombiniert leise Klänge mit Beats, die einen abdriften lassen. Wir verlosen Freikarten für die Show im Ampere!
Go Mahhh wissen auf ihrem Debut mit einer einzigartigen Mischung aus repetitiven Mantras, dröhnendem Fuzz und jazzy Beats einen Sound zu kreieren, der weit über das Gewöhnliche hinausgeht.
Mit Country-Einflüssen und der Energie des Punk, aber auch mit dem typisch skandinavischem Außenseiter Humor und Attitude gelingt es dem Quartett aus Trondheim, Genregrenzen zu verwischen.
Purpurrote Wurzeln, unendlich weite Straßen … schon lange nicht mehr hat allein ein Albumtitel und ein Bandname, vereint mit der Musik, so viele stimmige Bilder im Kopf ausgelöst.
Irrwitzige Mischung aus 80er Jahre TV-Serien-Soundtrack und New York Post Punk der ersten Stunde.