Vom 10. bis 12. Juli 2026 versammelt sich unter einer alten Eiche am Riegsee wieder die internationale Familie des guten Geschmacks . Mit Garage Rock, Blues, Punk, Psych, jeder Menge Herzblut und sattem Alpenpanorama.
Die Frankokanadier gelten noch immer als wahre Freigeister, als unzerstörbare Band, die regelmäßig ihre kompositorischen Strahlen überquert, um noch mehr geistverstörende, psychedelische Post-Thrash-Zauberei zu schaffen. Live im Feierwerk Hansa 39.
Das Haus feiert seinen 33. Geburtstag – mit einem Line-up, das sich Zeit nimmt, sich zu entfalten. Und wir verlosen Freikarten.
Kalamata machen nun das beste aus beiden Welten in ihren Songs – den unkonventionellen Jam-Charakter der frühen Stoner Zeit und die klare Struktur des Breitband-Technicolor Sound.
Die Band, die zur Entstehung eines ikonischen Heavy-Styles beigetragen hat, verwandelt das Technikum im August in ein staubiges Palm Desert.
Vorgestellt #5: Ein Sound irgendwo zwischen DAF, Techno und rotzigem Punk. Dazu sind die Lyrics in Kombination mit der Rhythmik wie ein Klebstoff, der sich im Hirn festsetzt und den Track im Kopf automatisch weiterspielen lässt. Live: 19.06. in der Glocke!
Die sieben Songs der Kölner sind jeder für sich eine ertragreiche Ader für Klangforscher*innen und Soundästheten.
Die neuen Stücke verschieben den Stoner Rock meets Psychedelic meets Blues aus den Anfangstagen ein kleines Stück mehr in Richtung flockigen Hippie- und Folksound des Summer of Love.
Akustik-Punk, Indie, Emo, moderner Folkrock sind das Metier, in dem sich die Songs auf dem Debütalbum tummeln.
Die Soloarbeiten den Schwedischen Gitarristen zeichnen sich erstens, durch das charakteristische Spiel des studierten Jazz Gitarristen aus und zweitens, durch das Fehlen einer Gesangsstimme.
Kontrolliertes Chaos und hypnotische Redundanzen verdichten sich zu einem Klangbild, bei dem man das heftige Vibrieren der Verstärkermembranen förmlich spüren kann.
Go Mahhh wissen auf ihrem Debut mit einer einzigartigen Mischung aus repetitiven Mantras, dröhnendem Fuzz und jazzy Beats einen Sound zu kreieren, der weit über das Gewöhnliche hinausgeht.
Mit Country-Einflüssen und der Energie des Punk, aber auch mit dem typisch skandinavischem Außenseiter Humor und Attitude gelingt es dem Quartett aus Trondheim, Genregrenzen zu verwischen.
Purpurrote Wurzeln, unendlich weite Straßen … schon lange nicht mehr hat allein ein Albumtitel und ein Bandname, vereint mit der Musik, so viele stimmige Bilder im Kopf ausgelöst.
Irrwitzige Mischung aus 80er Jahre TV-Serien-Soundtrack und New York Post Punk der ersten Stunde.
Bismut setzen in ihren Kompositionen auf rohe Energie, hypnotische Riffs und komplexe Songstrukturen. Der Sound fließt warm und analog aus den Boxen und lässt jedem Instrument aus der klassischen Rock-Trio-Besetzung immer wieder Zeit und Raum, um mit seltsamen und wunderbaren Klängen um die Gunst der Zuhörenden zu buhlen.
Die Dunkelheit und die Schlichtheit des Post-Punk trifft auf die Wucht des gitarrengetriebenen Indie-Rock der 90er und 00er Jahre.
Auf ihrem neuen Album nehmen sich die belgischen Instrumental Post-Rocker der Geschichte der Kinderbuchfigur Pinocchio an.
Einen Originalitätspreis oder ein Fleißbildchen für besonders überbordenden Filigranismus werden sie sicher nicht an die speckige Kutte geheftet bekommen, aber für Fans von roher Energie und ungeschliffener Intensität bietet das Album ein schönes Stück Musik.
Die groovigen Post-Metal-Brecher werden geschickt verknüpft mit hymnischen Gesangsmelodien, die an die großen Zeiten der Popmusik aus den seligen 80er Jahre erinnern.