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10. – 12. Juli
Raut Oak Fest 2026

Vom 10. bis 12. Juli 2026 versammelt sich unter einer alten Eiche am Riegsee wieder die internationale Familie des guten Geschmacks . Mit Garage Rock, Blues, Punk, Psych, jeder Menge Herzblut und sattem Alpenpanorama.

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21. Juli
VoiVod

Die Frankokanadier gelten noch immer als wahre Freigeister, als unzerstörbare Band, die regelmäßig ihre kompositorischen Strahlen überquert, um noch mehr geistverstörende, psychedelische Post-Thrash-Zauberei zu schaffen. Live im Feierwerk Hansa 39.

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Kalamata – Zenosyne

Kalamata machen nun das beste aus beiden Welten in ihren Songs – den unkonventionellen Jam-Charakter der frühen Stoner Zeit und die klare Struktur des Breitband-Technicolor Sound.

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11. August
Fu Manchu

Die Band, die zur Entstehung eines ikonischen Heavy-Styles beigetragen hat, verwandelt das Technikum im August in ein staubiges Palm Desert.

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Smokemaster – In The Temple

Die neuen Stücke verschieben den Stoner Rock meets Psychedelic meets Blues aus den Anfangstagen ein kleines Stück mehr in Richtung flockigen Hippie- und Folksound des Summer of Love.

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BLKE – s/t

Kontrolliertes Chaos und hypnotische Redundanzen verdichten sich zu einem Klangbild, bei dem man das heftige Vibrieren der Verstärkermembranen förmlich spüren kann.

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Go Mahhh – Doppelgänger

Go Mahhh wissen auf ihrem Debut mit einer einzigartigen Mischung aus repetitiven Mantras, dröhnendem Fuzz und jazzy Beats einen Sound zu kreieren, der weit über das Gewöhnliche hinausgeht.

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Crimson Roots – Open Roads

Purpurrote Wurzeln, unendlich weite Straßen … schon lange nicht mehr hat allein ein Albumtitel und ein Bandname, vereint mit der Musik, so viele stimmige Bilder im Kopf ausgelöst.

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Bismut – Matsutake

Bismut setzen in ihren Kompositionen auf rohe Energie, hypnotische Riffs und komplexe Songstrukturen. Der Sound fließt warm und analog aus den Boxen und lässt jedem Instrument aus der klassischen Rock-Trio-Besetzung immer wieder Zeit und Raum, um mit seltsamen und wunderbaren Klängen um die Gunst der Zuhörenden zu buhlen.

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Draken – Here Be Draken

Einen Originalitätspreis oder ein Fleißbildchen für besonders überbordenden Filigranismus werden sie sicher nicht an die speckige Kutte geheftet bekommen, aber für Fans von roher Energie und ungeschliffener Intensität bietet das Album ein schönes Stück Musik.

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