Die Dunkelheit und die Schlichtheit des Post-Punk trifft auf die Wucht des gitarrengetriebenen Indie-Rock der 90er und 00er Jahre.
Auf ihrem neuen Album nehmen sich die belgischen Instrumental Post-Rocker der Geschichte der Kinderbuchfigur Pinocchio an.
Einen Originalitätspreis oder ein Fleißbildchen für besonders überbordenden Filigranismus werden sie sicher nicht an die speckige Kutte geheftet bekommen, aber für Fans von roher Energie und ungeschliffener Intensität bietet das Album ein schönes Stück Musik.
Die groovigen Post-Metal-Brecher werden geschickt verknüpft mit hymnischen Gesangsmelodien, die an die großen Zeiten der Popmusik aus den seligen 80er Jahre erinnern.
Licht gedimmt, das Kräuterstäbchen heiß gemacht und eingetaucht in eine Welt zwischen Illusion und Wirklichkeit.
Die junge Tübinger Band sieht sich musikalisch sozialisiert durch den Seattle Grunge der 90er und der zweiten Welle, die in Form des Stoner Rocks in den 2000er anrollte.
Vorgestellt #4: Stoner, Hardrock, Blues, eine Prise Metal & Punk aus München – alles fließt zusammen und formt einen rohen, ungeschliffenen Rock, der einem die Haare, sofern man welche hat, nach hinten bläst.
Glen spielen eine intensive Mischung aus Art Rock, Post-Rock und freier Improvisation und wissen um die Möglichkeiten mit Musik auch Bilder zu erzählen.
About Sitting On Fences ignoriert Genregrenzen und überzeugt durch die Verschmelzung von Jazz, Swing, Progressive Rock, Easy Listening und cineastischer Klangvielfalt.
Das britische Post-Rock-Projekt um den in den Niederlanden lebenden Musiker Pete Barnes beschäftigt sich im Sound von "Forever The Optimist" mit der visuellen, cineastischen Seite des Post-Rock.
The Light Below verbinden auf diesem Album instrumentalen, westeuropäischen Postrock mit zum Teil jahrhunderter alter Gesangstradition aus Osteuropa. Der Frauenchor Akhla Ensemble interpretiert Volkslieder aus dem Land, welches vom Kaukasus geprägt ist.
Hypnotische Bühnenpräsenz, Rockstar-Charisma, poetische Texte und unerbittliche Energie gepaart mit einem innigen Groove und einem tiefen Verständnis für ein effektives Zusammenspiel.
Das neue Jahr ist noch keine drei Wochen alt, da kloppen Gavial mit "Thanks, I Hate It" schon einen ersten, heißen Anwärter auf den Albumtitel des Jahres heraus.
Die Nürnberger Post-Punk-Band KOSMO meldet sich mit Heizhaus Session zurück und schickt drei Livemitschnitte von ihrem damaligen Gig im Heizkraftwerk Nürnberg.
Vorgestellt #3: Seit 2023 versprühen sie reine Alternative-Rock-Energie durch die Straßen Münchens. Und sie machen deutlich, dass sie ihre Amps sicher nicht leiser drehen werden – eher im Gegenteil.
Betonstücke, Noise-Gewitter und klare Haltung: DŸse kommen mit „Mau R“ ins Feierwerk und machen aus einem Konzert ein Statement.
Langsam, schwer, drückend, schieben sich die bleiernen Riffs mit der Geschwindigkeit eines alpinen Gletschers durch die Songs des zweiten Albums der Münchner Doom-Metal-Band.
Auf ihren Konzerten zelebrieren die Beer Fathers kompromisslosen, biergetriebenen, garagenbetonten, kraftvollen Punkrock ohne Schnickschnack und ohne Anmaßungen. Live in der Feierwerk Kranhalle.
Melodic Rock Fans aufgepasst! Mit neuem Album kommen die US-Rocker von Hardline plus Sevi auf Tour mit einem Stopp in der Backstage Halle.
Ein Besuch im Backstage Werk ist alternativlos, wenn Karnivool auf einer sieben Stopps umfassenden Deutschland-Tour ihr neues Album präsentieren wird. Wir verlosen Freikarten!