Die Österreicher bleiben nicht nur auf einer rauchgeschwängerten Psychedelic-Wolke hängen, sondern arbeiten in ihren langen Stücken mit cleveren Postrock-Aufbauten, verspielten Mini-Psych-Jams und heftigen, schroffen Eruption, die neben gefühlvollen Momenten auch verzerrte Wut mit sich bringen.
Be- und durchdachter, und fast schon andächtiger Post-Rock und Slow-Core ohne meterdicke Soundwände und Lärmeruptionen des Postrock-Trios aus Haugesund, Norwegen.
Die Musik des Quartetts baut auf das genreübliche Fundament aus harscher Rhythmik, dissonanter Harmonik und sporadischer Melodik auf.
Die Trondheimer Classic Rocker brechen auf ihrem achten Album From Eight To Infinity mit der spleenigen Tradition, die Alben einfach von I bis VII durchzunummerieren.
Death Pop, Post-Punk, schimmliges Schifferklavier. Auf ihrem neuen Album bolzen die Schwaben einen Sound, der mehr vom Hafenklang herkommt, als von der heimeligen Waldheimromantik.
In einer knappen halben Stunde bringt es Catch & Release mit Unzufriedenheit, Blödsinn, Genervtheit und Solidarität auf den Punkrock Punkt. Danke dafür!
Als wahre On Stage-Monster werden The Great Machine einen unerbittlichen, harten, psychedelischen Jam abliefern – im Oktober live auf dem Keep It Low Festival im Backstage zu sehen.
„Can beauty be a form of defiance?“, fragen sich die cineastischen Postrocker aus Sydney und antworten mit epischen Gitarrenwänden, flirrenden Klangflächen und dröhnenden Bassgewittern.
Nach 17 Jahren veröffentlicht die Band aus Norwegen mit einer grüblerischen Mischung aus Synthrock und EBM ihr zweites Album.
In Fuzz they trust! Und ein wenig Horrorpunk hat auch noch niemanden geschadet.
Aus den Zutaten Experimental, Jazzrock, Spacerock, Krautrock, Psychedelic Rock mixen die Stockholmer ihre langen aber nie unnötig gestreckten Stücke.
Mit treibenden Rhythmen, repetitiven Riffs und sphärischen Klanglandschaften kreieren Kombynat Robotron einen hypnotischen Sound, der die Grenzen zwischen Krautrock, Psychedelic und Noise Rock verschwimmen lässt.
Das in Eigenregie aufgenommene und produzierte Album markiert eine Zeitreise zurück zum Kern des Alternativerocks der 90er Jahre.
Zwischen Glitzer, Noise und Gesellschaftskritik: PLUME fangen mit "!Real Spirit!" das Jetzt im musikalischen Flimmern ein.
Die Skandinavier spielen eine dunkeltönende Mischung aus Ambient, Doom Metal, Gothic und Folk.
Mit ihrer bezaubernden Mischung aus sauberen Gitarrenklängen, fesselnden Vocals, hypnotisierenden Basslinien und synkopierten Drums weben die KoreanerInnen einen Teppich aus introvertierten Emotionen.
Psychedelic, Krautrock, Funk & Fusion, Softrock und Pop mengen sich zu höchst souverän gespielten Songs, die ganz tief und gleichmäßig die warme Luft der späten 60er und 70er Jahre einatmen.
Die 36 Minuten, die Hard Anger dauert, zeichnen sich aus durch rhythmische Komplexität und Tempowechsel dich sich immer wieder in der Aggressivität von Hardcore, Punk und Extreme Metal entladen.
Die Wahlberliner mixen den rohen Sound des ganz frühen 90er-Grunge mit der Schwere des Stonerrock und vergessen dabei nicht, mit diversen Arrangements zu experimentieren, um für den eine oder anderen Aha-Moment zu sorgen.
Can meets Pink Floyd zum spätabendlichen Manchester Rave.