Zum 50jährigen Bandjubiläum kommt die Truppe, die bis auf Sänger Paul McLoone immer noch in der Originalbesetzung zusammen ist, nach München in die Backstage Halle.
Düsterer Pop, der unter die Haut geht: Ausnahmekünstlerin Sofia Isella live in der TonHalle. curt verlost Freikarten!
Musiker, Geschichtenerzähler, Maler und Schauspieler – Das wandelnde Gesamtkunstwerk aus Österreich ist im Mai in der Alten Kongresshalle.
DADA ist ein Album, das Beton zu Staub explodieren lässt. Es klingt frisch, voller Spielfreude und macht Lust auf mehr von der Band. Wer danach still sitzen bleibt, hat nicht richtig zugehört.
Zwischen Wohnzimmergefühl und großem Indie-Pop-Moment. Wir verlosen Freikarten für den schönen Konzertabend im Milla Club!
The Imperial Mustard kombinieren Einflüsse von Velvet Underground, Captain Beefheart, Can, Devo und Neil Young und kreieren eine einzigartige Mischung aus Krautrock, Funk, Wave und psychedelischen Klängen.
Seit über 20 Jahren beweist die Dark-Folk-Combo aus Portland, dass Alt-Folk-Rock nicht nur schön klingt, sondern nie langweilig wird. Live zu Gast im Live Evil.
Mit dem 7. Album entstand erstmals als Live-Aufnahme mit kompletter Band im Studio statt in der üblichen Schichtarbeit aus Overdubs und Arrangements. Live im Ampere!
Das Trio aus Lüttich spielt hauptsächlich Instrumentalmusik in der Schnittmenge aus Space-, Desert-, Stoner und Psychedelic-Rock überstreut mit einer Prise Improvisation.
The Birch drehen ihre Runden im großen Pool des Blues und Psychedelic Rock der 70er Jahre.
Mother Tongue-Bassist und -Sänger David „Davo“ Gould sorgt mit seinem neuen Projekt Werewolf Etiquette für frische Musik fernab der Band.
Hier kommt eine Platte auf den Markt, die Mad Vantage voller Elan und Selbstbewusstsein als beeindruckende neue Stimme im Bereich des Progressive Metal, Nu-Jazz und Elektrosounds positioniert.
In ihrer Interpretation des Punk mischen sich schräge, rohe, noisy, verzerrte Gitarren mit melodischen Keyboards. Darunter brodeln dröhnende Bässe und ein unaufhaltsames Schlagzeug und eine Art Gesang, der sich wie ein beruhigendes Geflecht über das ganze Chaos erstreckt.
Vorgestellt #1: Unser Redakteur Marius Schieke im Gespräch mit Münchner Bands.
Einmal mehr bewegt sich die Band im Grenzbereich zwischen Psychedelic-Rock, Krautrock, Blues und Post-Rock. Ihr Sound oszilliert zwischen hypnotischem Drive, verträumten Gitarrentexturen und dynamischen Spannungsbögen.
"Other Prophets" ist ein ernstzunehmender Fingerzeig und setzte mit eigenen Momente und erfrischenden Ideen ein markantes Zeichen in der staubigen Stoner-Szene.
Eindringlich, fiebrig, psychotrop – die Düsseldorfer Meister des Psychedelic Pop erzeugen mit außerweltlichen Soundeskapaden einen Klangstrudel, der zum Abtauchen in eine bessere Welt einlädt.
Der Krautklang aus dem All, wie sich das Trio selber beschreibt, hat vielleicht mehr mainfränkisches Wurzelwerk als man zunächst annehmen möchte.
Für Fans von handgemachtem Rock, der ohne aufwendige Pyro-Shows oder digitale Spielereien auskommt, ist dieser Abend im Werksviertel eigentlich ein Pflichttermin.
Zwischen rauen Grunge-Anklängen und spacigen, atmosphärischen Passagen entstehen musikalische Welten, die direkt ins Herz und Hirn treffen und Genre Grenzen aufbrechen.