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Daily Thompson – Glue

Subtil grungy, alternativ, voller Melancholie und Gelassenheit in den Gesangslinien. Lärm und Melodie arbeiten nicht gegeneinander, sondern verstärken sich bestens im homöopathischen Sinne.

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20. Oktober
Audrey Horne

Die nach der Twin Peaks-Schönheit benannte Kombo stiftet positive Unruhe und schafft es, „alternativ“ klingende Rocksongs zu schreiben, die selbst engstirnigen Headbangern gefallen. Live im Backstage!

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25. Oktober
nand

Warme Synthflächen, Pop, der nie zu weichgespült wirkt, Ausflüge in Jazz, New Wave, dazu Texte zwischen Melancholie, Alltag und diesem ganz eigenen Blick auf das Leben, der oft beiläufig daherkommt und genau deshalb hängen bleibt. Wir verlosen Freikarten für das Konzert im Technikum!

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01. November
Joe Jackson

Der mittlerweile 71-jährige Jackson mag ab und an ein wenig mürrisch wirken, auf der Bühne gehört der englische Gentleman nach wie vor zu den wahren Originalen im Business.

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Kalamata – Zenosyne

Kalamata machen nun das beste aus beiden Welten in ihren Songs – den unkonventionellen Jam-Charakter der frühen Stoner Zeit und die klare Struktur des Breitband-Technicolor Sound.

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Smokemaster – In The Temple

Die neuen Stücke verschieben den Stoner Rock meets Psychedelic meets Blues aus den Anfangstagen ein kleines Stück mehr in Richtung flockigen Hippie- und Folksound des Summer of Love.

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BLKE – s/t

Kontrolliertes Chaos und hypnotische Redundanzen verdichten sich zu einem Klangbild, bei dem man das heftige Vibrieren der Verstärkermembranen förmlich spüren kann.

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Go Mahhh – Doppelgänger

Go Mahhh wissen auf ihrem Debut mit einer einzigartigen Mischung aus repetitiven Mantras, dröhnendem Fuzz und jazzy Beats einen Sound zu kreieren, der weit über das Gewöhnliche hinausgeht.