Das neue Jahr ist noch keine drei Wochen alt, da kloppen Gavial mit "Thanks, I Hate It" schon einen ersten, heißen Anwärter auf den Albumtitel des Jahres heraus.
Die Nürnberger Post-Punk-Band KOSMO meldet sich mit Heizhaus Session zurück und schickt drei Livemitschnitte von ihrem damaligen Gig im Heizkraftwerk Nürnberg.
Vorgestellt #3: Seit 2023 versprühen sie reine Alternative-Rock-Energie durch die Straßen Münchens. Und sie machen deutlich, dass sie ihre Amps sicher nicht leiser drehen werden – eher im Gegenteil.
Langsam, schwer, drückend, schieben sich die bleiernen Riffs mit der Geschwindigkeit eines alpinen Gletschers durch die Songs des zweiten Albums der Münchner Doom-Metal-Band.
Vorgestellt #5: Ein Sound irgendwo zwischen DAF, Techno und rotzigem Punk. Dazu sind die Lyrics in Kombination mit der Rhythmik wie ein Klebstoff, der sich im Hirn festsetzt und den Track im Kopf automatisch weiterspielen lässt. Live: 19.06. in der Glocke!
Gemeinsam laut – Gemeinsam stark: Ein Fest in Gedenken an Theodoros Boulgarides und alle Opfer des NSU. Mit Punk, Rap, Indie, Italo-Pop und jeder Menge Haltung.
DADA ist ein Album, das Beton zu Staub explodieren lässt. Es klingt frisch, voller Spielfreude und macht Lust auf mehr von der Band. Wer danach still sitzen bleibt, hat nicht richtig zugehört.
Die Künstlerin Miet Warlop bringt „ONE SONG – Histoire(s) du Théâtre IV“ in die Muffathalle. Tanz trifft auf Theater, Konzert auf Ritual.
The Imperial Mustard kombinieren Einflüsse von Velvet Underground, Captain Beefheart, Can, Devo und Neil Young und kreieren eine einzigartige Mischung aus Krautrock, Funk, Wave und psychedelischen Klängen.
Garage-Rock mit Motown-Groove, irgendwo zwischen Iggy Pop und den Supremes, rau genug für Glaubwürdigkeit, eingängig genug für die Charts. Wir verlosen Freikarten für das Konzert im Backstage (verlegt vom Strom)!
Vom 10. bis 12. Juli 2026 versammelt sich unter einer alten Eiche am Riegsee wieder die internationale Familie des guten Geschmacks . Mit Garage Rock, Blues, Punk, Psych, jeder Menge Herzblut und sattem Alpenpanorama.
Das Trio aus Lüttich spielt hauptsächlich Instrumentalmusik in der Schnittmenge aus Space-, Desert-, Stoner und Psychedelic-Rock überstreut mit einer Prise Improvisation.
The Birch drehen ihre Runden im großen Pool des Blues und Psychedelic Rock der 70er Jahre.
Mother Tongue-Bassist und -Sänger David „Davo“ Gould sorgt mit seinem neuen Projekt Werewolf Etiquette für frische Musik fernab der Band.
Hier kommt eine Platte auf den Markt, die Mad Vantage voller Elan und Selbstbewusstsein als beeindruckende neue Stimme im Bereich des Progressive Metal, Nu-Jazz und Elektrosounds positioniert.
In ihrer Interpretation des Punk mischen sich schräge, rohe, noisy, verzerrte Gitarren mit melodischen Keyboards. Darunter brodeln dröhnende Bässe und ein unaufhaltsames Schlagzeug und eine Art Gesang, der sich wie ein beruhigendes Geflecht über das ganze Chaos erstreckt.
Vorgestellt #1: Unser Redakteur Marius Schieke im Gespräch mit Münchner Bands.
Einmal mehr bewegt sich die Band im Grenzbereich zwischen Psychedelic-Rock, Krautrock, Blues und Post-Rock. Ihr Sound oszilliert zwischen hypnotischem Drive, verträumten Gitarrentexturen und dynamischen Spannungsbögen.
"Other Prophets" ist ein ernstzunehmender Fingerzeig und setzte mit eigenen Momente und erfrischenden Ideen ein markantes Zeichen in der staubigen Stoner-Szene.
Eindringlich, fiebrig, psychotrop – die Düsseldorfer Meister des Psychedelic Pop erzeugen mit außerweltlichen Soundeskapaden einen Klangstrudel, der zum Abtauchen in eine bessere Welt einlädt.