Kontrolliertes Chaos und hypnotische Redundanzen verdichten sich zu einem Klangbild, bei dem man das heftige Vibrieren der Verstärkermembranen förmlich spüren kann.
Go Mahhh wissen auf ihrem Debut mit einer einzigartigen Mischung aus repetitiven Mantras, dröhnendem Fuzz und jazzy Beats einen Sound zu kreieren, der weit über das Gewöhnliche hinausgeht.
Mit Country-Einflüssen und der Energie des Punk, aber auch mit dem typisch skandinavischem Außenseiter Humor und Attitude gelingt es dem Quartett aus Trondheim, Genregrenzen zu verwischen.
Purpurrote Wurzeln, unendlich weite Straßen … schon lange nicht mehr hat allein ein Albumtitel und ein Bandname, vereint mit der Musik, so viele stimmige Bilder im Kopf ausgelöst.
Irrwitzige Mischung aus 80er Jahre TV-Serien-Soundtrack und New York Post Punk der ersten Stunde.
Bismut setzen in ihren Kompositionen auf rohe Energie, hypnotische Riffs und komplexe Songstrukturen. Der Sound fließt warm und analog aus den Boxen und lässt jedem Instrument aus der klassischen Rock-Trio-Besetzung immer wieder Zeit und Raum, um mit seltsamen und wunderbaren Klängen um die Gunst der Zuhörenden zu buhlen.
Die Dunkelheit und die Schlichtheit des Post-Punk trifft auf die Wucht des gitarrengetriebenen Indie-Rock der 90er und 00er Jahre.
Auf ihrem neuen Album nehmen sich die belgischen Instrumental Post-Rocker der Geschichte der Kinderbuchfigur Pinocchio an.
Einen Originalitätspreis oder ein Fleißbildchen für besonders überbordenden Filigranismus werden sie sicher nicht an die speckige Kutte geheftet bekommen, aber für Fans von roher Energie und ungeschliffener Intensität bietet das Album ein schönes Stück Musik.
Die groovigen Post-Metal-Brecher werden geschickt verknüpft mit hymnischen Gesangsmelodien, die an die großen Zeiten der Popmusik aus den seligen 80er Jahre erinnern.
Licht gedimmt, das Kräuterstäbchen heiß gemacht und eingetaucht in eine Welt zwischen Illusion und Wirklichkeit.
Die junge Tübinger Band sieht sich musikalisch sozialisiert durch den Seattle Grunge der 90er und der zweiten Welle, die in Form des Stoner Rocks in den 2000er anrollte.
Glen spielen eine intensive Mischung aus Art Rock, Post-Rock und freier Improvisation und wissen um die Möglichkeiten mit Musik auch Bilder zu erzählen.
About Sitting On Fences ignoriert Genregrenzen und überzeugt durch die Verschmelzung von Jazz, Swing, Progressive Rock, Easy Listening und cineastischer Klangvielfalt.
Das britische Post-Rock-Projekt um den in den Niederlanden lebenden Musiker Pete Barnes beschäftigt sich im Sound von "Forever The Optimist" mit der visuellen, cineastischen Seite des Post-Rock.
The Light Below verbinden auf diesem Album instrumentalen, westeuropäischen Postrock mit zum Teil jahrhunderter alter Gesangstradition aus Osteuropa. Der Frauenchor Akhla Ensemble interpretiert Volkslieder aus dem Land, welches vom Kaukasus geprägt ist.
Hypnotische Bühnenpräsenz, Rockstar-Charisma, poetische Texte und unerbittliche Energie gepaart mit einem innigen Groove und einem tiefen Verständnis für ein effektives Zusammenspiel.
Das neue Jahr ist noch keine drei Wochen alt, da kloppen Gavial mit "Thanks, I Hate It" schon einen ersten, heißen Anwärter auf den Albumtitel des Jahres heraus.
Die Nürnberger Post-Punk-Band KOSMO meldet sich mit Heizhaus Session zurück und schickt drei Livemitschnitte von ihrem damaligen Gig im Heizkraftwerk Nürnberg.
Langsam, schwer, drückend, schieben sich die bleiernen Riffs mit der Geschwindigkeit eines alpinen Gletschers durch die Songs des zweiten Albums der Münchner Doom-Metal-Band.