Das norwegische Instrumental-Power-Trio nutzt oft analoge, retro klingende Klänge und lässt viel Raum für spontane, atemberaubende Entwicklungen, die die Musik sowohl wild als auch strukturiert wirken lassen.
Enorm Vielfältig, mit viel experimentellem Charme, dabei einfach, direkt und ohne unnötigen Ballast. Keine Umwege, kein Übermaß, keine Selbstdarstellung – Songs, die direkt auf den Punkt kommen.
Das neue Album der Dortmunder führt die geneigten Zuhörenden in neue Sphären aus Stoner, Prog, Grunge, Psychedelic und Post Punk.
Doom shall rise! Sauros gehen mit ihrem ersten Langspieler in die nächste Runde. Offense präsentiert die dunkle Seite des Metals mit all dem, was das Genre so reizvoll macht.
Das Quartett aus Oulu steht für einen rohen DIY-Sound, der Wut und Melancholie in sich vereint und seine Autorität über die Macht der musikalischen Eruption erzielt.
In der Tradition eines guten alten Power Trios respektieren die Schleswig-Holsteiner den Classic Rock wie ein Tabak Gourmet seine Camel ohne Filter.
Das zweite Album der Teleboys vereint Garage-Rock, Krautrock, Psychedelia, Fuzz, Post-Punk, Wave, Indie, Noise und Electronica oder schlicht und ergreifend Punk.
Die Musik der Post-Rock Band klingt auf ihrem fünften Album entsprechend sanft, sphärisch, metaphysisch.
Das neue Album der Band aus Reutlingen zieht einen Tages- bzw. Nachtfahrschein für eine entspannte Cruise durch alle Ringe und Zonen des Tarifverbunds Endstation Spacerock.
Der Sound der dienstältesten deutschen Psych-Bands erfährt heuer einen neuen Anstrich. Der kosmischen Fülle des Psychedlic- und Kraut-Rock der späten 60er Jahre wird ein ordentlicher Schuss Power-Punk und Pop der Schattierung 1977 beigefügt.
Subtil grungy, alternativ, voller Melancholie und Gelassenheit in den Gesangslinien. Lärm und Melodie arbeiten nicht gegeneinander, sondern verstärken sich bestens im homöopathischen Sinne.
Hier werden Elemente aus Punk, Pop, Metal, Funk, Rock, Techno, Rap sowie klassischer oder progressiver Musik gemischt.
Kalamata machen nun das beste aus beiden Welten in ihren Songs – den unkonventionellen Jam-Charakter der frühen Stoner Zeit und die klare Struktur des Breitband-Technicolor Sound.
Die sieben Songs der Kölner sind jeder für sich eine ertragreiche Ader für Klangforscher*innen und Soundästheten.
Die neuen Stücke verschieben den Stoner Rock meets Psychedelic meets Blues aus den Anfangstagen ein kleines Stück mehr in Richtung flockigen Hippie- und Folksound des Summer of Love.
Akustik-Punk, Indie, Emo, moderner Folkrock sind das Metier, in dem sich die Songs auf dem Debütalbum tummeln.
Die Soloarbeiten den Schwedischen Gitarristen zeichnen sich erstens, durch das charakteristische Spiel des studierten Jazz Gitarristen aus und zweitens, durch das Fehlen einer Gesangsstimme.
Kontrolliertes Chaos und hypnotische Redundanzen verdichten sich zu einem Klangbild, bei dem man das heftige Vibrieren der Verstärkermembranen förmlich spüren kann.
Go Mahhh wissen auf ihrem Debut mit einer einzigartigen Mischung aus repetitiven Mantras, dröhnendem Fuzz und jazzy Beats einen Sound zu kreieren, der weit über das Gewöhnliche hinausgeht.
Mit Country-Einflüssen und der Energie des Punk, aber auch mit dem typisch skandinavischem Außenseiter Humor und Attitude gelingt es dem Quartett aus Trondheim, Genregrenzen zu verwischen.