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BLKE – s/t

Kontrolliertes Chaos und hypnotische Redundanzen verdichten sich zu einem Klangbild, bei dem man das heftige Vibrieren der Verstärkermembranen förmlich spüren kann.

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Go Mahhh – Doppelgänger

Go Mahhh wissen auf ihrem Debut mit einer einzigartigen Mischung aus repetitiven Mantras, dröhnendem Fuzz und jazzy Beats einen Sound zu kreieren, der weit über das Gewöhnliche hinausgeht.

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Crimson Roots – Open Roads

Purpurrote Wurzeln, unendlich weite Straßen … schon lange nicht mehr hat allein ein Albumtitel und ein Bandname, vereint mit der Musik, so viele stimmige Bilder im Kopf ausgelöst.

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Bismut – Matsutake

Bismut setzen in ihren Kompositionen auf rohe Energie, hypnotische Riffs und komplexe Songstrukturen. Der Sound fließt warm und analog aus den Boxen und lässt jedem Instrument aus der klassischen Rock-Trio-Besetzung immer wieder Zeit und Raum, um mit seltsamen und wunderbaren Klängen um die Gunst der Zuhörenden zu buhlen.

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Draken – Here Be Draken

Einen Originalitätspreis oder ein Fleißbildchen für besonders überbordenden Filigranismus werden sie sicher nicht an die speckige Kutte geheftet bekommen, aber für Fans von roher Energie und ungeschliffener Intensität bietet das Album ein schönes Stück Musik.

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Yeast Machine – Bad Milk

Die junge Tübinger Band sieht sich musikalisch sozialisiert durch den Seattle Grunge der 90er und der zweiten Welle, die in Form des Stoner Rocks in den 2000er anrollte.

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The Light Below – Georgia

The Light Below verbinden auf diesem Album instrumentalen, westeuropäischen Postrock mit zum Teil jahrhunderter alter Gesangstradition aus Osteuropa. Der Frauenchor Akhla Ensemble interpretiert Volkslieder aus dem Land, welches vom Kaukasus geprägt ist.

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KOSMO – Heizhaus Session

Die Nürnberger Post-Punk-Band KOSMO meldet sich mit Heizhaus Session zurück und schickt drei Livemitschnitte von ihrem damaligen Gig im Heizkraftwerk Nürnberg.

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