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01. Oktober
Two Lanes

Der Sound des Brüderpaares ist eine Mischung aus Trap, Future Bass, Elektronik und Indie/Organic-Elementen. Ihre Musik kombiniert leise Klänge mit Beats, die einen abdriften lassen. Wir verlosen Freikarten für die Show im Ampere!

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06. Oktober
Bullet

Frisch, unbeschwert und frei von Schnickschnack knallen die neuen Songs ohne große Einleitung aus den Boxen und zeigen. Ja, Bullet können es noch. Live im Backstage Club.

21. Juli
VoiVod

Die Frankokanadier gelten noch immer als wahre Freigeister, als unzerstörbare Band, die regelmäßig ihre kompositorischen Strahlen überquert, um noch mehr geistverstörende, psychedelische Post-Thrash-Zauberei zu schaffen. Live im Feierwerk Hansa 39.

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Daily Thompson – Glue

Subtil grungy, alternativ, voller Melancholie und Gelassenheit in den Gesangslinien. Lärm und Melodie arbeiten nicht gegeneinander, sondern verstärken sich bestens im homöopathischen Sinne.

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20. Oktober
Audrey Horne

Die nach der Twin Peaks-Schönheit benannte Kombo stiftet positive Unruhe und schafft es, „alternativ“ klingende Rocksongs zu schreiben, die selbst engstirnigen Headbangern gefallen. Live im Backstage!

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01. November
Joe Jackson

Der mittlerweile 71-jährige Jackson mag ab und an ein wenig mürrisch wirken, auf der Bühne gehört der englische Gentleman nach wie vor zu den wahren Originalen im Business.

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Kalamata – Zenosyne

Kalamata machen nun das beste aus beiden Welten in ihren Songs – den unkonventionellen Jam-Charakter der frühen Stoner Zeit und die klare Struktur des Breitband-Technicolor Sound.

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Smokemaster – In The Temple

Die neuen Stücke verschieben den Stoner Rock meets Psychedelic meets Blues aus den Anfangstagen ein kleines Stück mehr in Richtung flockigen Hippie- und Folksound des Summer of Love.

10. Juni
Tchotchke

Die Liebhaber*innen von analoger Musik, von 60er Jahre Girl-Group-Sounds gepaart mit konsequenter Indierock-DIY-Attitüde haben die Band eh schon für sich entdeckt – wir verlosen Freikarten für die Show des Trios aus New York City im Unter Deck!

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BLKE – s/t

Kontrolliertes Chaos und hypnotische Redundanzen verdichten sich zu einem Klangbild, bei dem man das heftige Vibrieren der Verstärkermembranen förmlich spüren kann.

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Go Mahhh – Doppelgänger

Go Mahhh wissen auf ihrem Debut mit einer einzigartigen Mischung aus repetitiven Mantras, dröhnendem Fuzz und jazzy Beats einen Sound zu kreieren, der weit über das Gewöhnliche hinausgeht.

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