Das neue Jahr ist noch keine drei Wochen alt, da kloppen Gavial mit "Thanks, I Hate It" schon einen ersten, heißen Anwärter auf den Albumtitel des Jahres heraus.
Vom 80er Jahre TV-Jingle über Chanson, Kleinkunst, dem trüben Dunst von Singspielhallen, dem zerfledderten Oktavheft der Hamburger Mittelschule bis hin zum Boom-Bap-Hip-Hop. Live im Milla Club!
Langsam, schwer, drückend, schieben sich die bleiernen Riffs mit der Geschwindigkeit eines alpinen Gletschers durch die Songs des zweiten Albums der Münchner Doom-Metal-Band.
Auf ihren Konzerten zelebrieren die Beer Fathers kompromisslosen, biergetriebenen, garagenbetonten, kraftvollen Punkrock ohne Schnickschnack und ohne Anmaßungen. Live in der Feierwerk Kranhalle.
Melodic Rock Fans aufgepasst! Mit neuem Album kommen die US-Rocker von Hardline plus Sevi auf Tour mit einem Stopp in der Backstage Halle.
Zum 50jährigen Bandjubiläum kommt die Truppe, die bis auf Sänger Paul McLoone immer noch in der Originalbesetzung zusammen ist, nach München in die Backstage Halle.
The Imperial Mustard kombinieren Einflüsse von Velvet Underground, Captain Beefheart, Can, Devo und Neil Young und kreieren eine einzigartige Mischung aus Krautrock, Funk, Wave und psychedelischen Klängen.
Weihnachtszeit – Danko-Zeit! Süßer die Öhrchen nie klingeln, als nach der phonreichen Beschallung durch das sympathische Trio aus Kanada. Wir verlosen Freikarten für die Show im Backstage Werk!
Mit einem A-cappella-Ensemble führt die in Berlin lebende Künstlerin das Programm "Bodies" in der Isarphilharmonie auf.
Das Trio aus Lüttich spielt hauptsächlich Instrumentalmusik in der Schnittmenge aus Space-, Desert-, Stoner und Psychedelic-Rock überstreut mit einer Prise Improvisation.
The Birch drehen ihre Runden im großen Pool des Blues und Psychedelic Rock der 70er Jahre.
Mother Tongue-Bassist und -Sänger David „Davo“ Gould sorgt mit seinem neuen Projekt Werewolf Etiquette für frische Musik fernab der Band.
Hier kommt eine Platte auf den Markt, die Mad Vantage voller Elan und Selbstbewusstsein als beeindruckende neue Stimme im Bereich des Progressive Metal, Nu-Jazz und Elektrosounds positioniert.
In ihrer Interpretation des Punk mischen sich schräge, rohe, noisy, verzerrte Gitarren mit melodischen Keyboards. Darunter brodeln dröhnende Bässe und ein unaufhaltsames Schlagzeug und eine Art Gesang, der sich wie ein beruhigendes Geflecht über das ganze Chaos erstreckt.
Drei Tribute-Bands geben sich an diesem Abend im ehrwürdigen Backstage die Ehre, um drei der ganz großen Größen der harten Rockmusik abzufeiern.
Einmal mehr bewegt sich die Band im Grenzbereich zwischen Psychedelic-Rock, Krautrock, Blues und Post-Rock. Ihr Sound oszilliert zwischen hypnotischem Drive, verträumten Gitarrentexturen und dynamischen Spannungsbögen.
Eine Portion eisig-grimmigen Death, Doom und Gothic erwartet uns im Herbst im Backstage. Die Engländer von Paradise Lost werden von den beiden Doom und Gothic Bands Messa aus Italien und Lacrimas Profundere aus Deutschland begleitet.
"Other Prophets" ist ein ernstzunehmender Fingerzeig und setzte mit eigenen Momente und erfrischenden Ideen ein markantes Zeichen in der staubigen Stoner-Szene.
Eindringlich, fiebrig, psychotrop – die Düsseldorfer Meister des Psychedelic Pop erzeugen mit außerweltlichen Soundeskapaden einen Klangstrudel, der zum Abtauchen in eine bessere Welt einlädt.
Der Krautklang aus dem All, wie sich das Trio selber beschreibt, hat vielleicht mehr mainfränkisches Wurzelwerk als man zunächst annehmen möchte.