Das britische Post-Rock-Projekt um den in den Niederlanden lebenden Musiker Pete Barnes beschäftigt sich im Sound von "Forever The Optimist" mit der visuellen, cineastischen Seite des Post-Rock.
Gerade noch die beschauliche Muffathalle zum Überkochen gebracht, haben die schottischen Multi-Platin-Seller nun das große Zenith gebucht um ihre "Greater Glasgow European Cultural Exchange-Tour 2026" in einem würdigen Rahmen zu zelebrieren. Wir verlosen Freikarten!
Mit dabei ist immer der gereckte Mittelfinger sowie eine explosive Mischung aus anarchischem Art-Rock, Punk und alternativem Heavy Metal. And we Rock’n’Roll! Live im Backstage Club.
The Light Below verbinden auf diesem Album instrumentalen, westeuropäischen Postrock mit zum Teil jahrhunderter alter Gesangstradition aus Osteuropa. Der Frauenchor Akhla Ensemble interpretiert Volkslieder aus dem Land, welches vom Kaukasus geprägt ist.
Hypnotische Bühnenpräsenz, Rockstar-Charisma, poetische Texte und unerbittliche Energie gepaart mit einem innigen Groove und einem tiefen Verständnis für ein effektives Zusammenspiel.
Das neue Jahr ist noch keine drei Wochen alt, da kloppen Gavial mit "Thanks, I Hate It" schon einen ersten, heißen Anwärter auf den Albumtitel des Jahres heraus.
Vom 80er Jahre TV-Jingle über Chanson, Kleinkunst, dem trüben Dunst von Singspielhallen, dem zerfledderten Oktavheft der Hamburger Mittelschule bis hin zum Boom-Bap-Hip-Hop. Live im Milla Club!
Langsam, schwer, drückend, schieben sich die bleiernen Riffs mit der Geschwindigkeit eines alpinen Gletschers durch die Songs des zweiten Albums der Münchner Doom-Metal-Band.
Auf ihren Konzerten zelebrieren die Beer Fathers kompromisslosen, biergetriebenen, garagenbetonten, kraftvollen Punkrock ohne Schnickschnack und ohne Anmaßungen. Live in der Feierwerk Kranhalle.
The Imperial Mustard kombinieren Einflüsse von Velvet Underground, Captain Beefheart, Can, Devo und Neil Young und kreieren eine einzigartige Mischung aus Krautrock, Funk, Wave und psychedelischen Klängen.
Weihnachtszeit – Danko-Zeit! Süßer die Öhrchen nie klingeln, als nach der phonreichen Beschallung durch das sympathische Trio aus Kanada. Wir verlosen Freikarten für die Show im Backstage Werk!
Das Quartett aus Italien kombiniert tonnenschweren Doom Metal mit Elementen aus Goth Rock, Jazz, Blues und Dark Ambient. Zusammen mit The Night Eternal live im Backstage München!
Mit einem A-cappella-Ensemble führt die in Berlin lebende Künstlerin das Programm "Bodies" in der Isarphilharmonie auf.
Das Trio aus Lüttich spielt hauptsächlich Instrumentalmusik in der Schnittmenge aus Space-, Desert-, Stoner und Psychedelic-Rock überstreut mit einer Prise Improvisation.
The Birch drehen ihre Runden im großen Pool des Blues und Psychedelic Rock der 70er Jahre.
Mother Tongue-Bassist und -Sänger David „Davo“ Gould sorgt mit seinem neuen Projekt Werewolf Etiquette für frische Musik fernab der Band.
Hier kommt eine Platte auf den Markt, die Mad Vantage voller Elan und Selbstbewusstsein als beeindruckende neue Stimme im Bereich des Progressive Metal, Nu-Jazz und Elektrosounds positioniert.
In ihrer Interpretation des Punk mischen sich schräge, rohe, noisy, verzerrte Gitarren mit melodischen Keyboards. Darunter brodeln dröhnende Bässe und ein unaufhaltsames Schlagzeug und eine Art Gesang, der sich wie ein beruhigendes Geflecht über das ganze Chaos erstreckt.
Drei Tribute-Bands geben sich an diesem Abend im ehrwürdigen Backstage die Ehre, um drei der ganz großen Größen der harten Rockmusik abzufeiern.
Einmal mehr bewegt sich die Band im Grenzbereich zwischen Psychedelic-Rock, Krautrock, Blues und Post-Rock. Ihr Sound oszilliert zwischen hypnotischem Drive, verträumten Gitarrentexturen und dynamischen Spannungsbögen.