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Bahnhof Motte – Zeit Fressen

In ihrer Interpretation des Punk mischen sich schräge, rohe, noisy, verzerrte Gitarren mit melodischen Keyboards. Darunter brodeln dröhnende Bässe und ein unaufhaltsames Schlagzeug und eine Art Gesang, der sich wie ein beruhigendes Geflecht über das ganze Chaos erstreckt.

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Zhaat – Other Prophets

"Other Prophets" ist ein ernstzunehmender Fingerzeig und setzte mit eigenen Momente und erfrischenden Ideen ein markantes Zeichen in der staubigen Stoner-Szene.

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Vibravoid – Remove The Ties

Eindringlich, fiebrig, psychotrop – die Düsseldorfer Meister des Psychedelic Pop erzeugen mit außerweltlichen Soundeskapaden einen Klangstrudel, der zum Abtauchen in eine bessere Welt einlädt.

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Triptonus – Terra

Die Österreicher bleiben nicht nur auf einer rauchgeschwängerten Psychedelic-Wolke hängen, sondern arbeiten in ihren langen Stücken mit cleveren Postrock-Aufbauten, verspielten Mini-Psych-Jams und heftigen, schroffen Eruption, die neben gefühlvollen Momenten auch verzerrte Wut mit sich bringen.

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Berlin 2.0 – Kaltental

Death Pop, Post-Punk, schimmliges Schifferklavier. Auf ihrem neuen Album bolzen die Schwaben einen Sound, der mehr vom Hafenklang herkommt, als von der heimeligen Waldheimromantik.

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Kombynat Robotron – Aank

Mit treibenden Rhythmen, repetitiven Riffs und sphärischen Klanglandschaften kreieren Kombynat Robotron einen hypnotischen Sound, der die Grenzen zwischen Krautrock, Psychedelic und Noise Rock verschwimmen lässt.

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Rovar – Smoke

Das in Eigenregie aufgenommene und produzierte Album markiert eine Zeitreise zurück zum Kern des Alternativerocks der 90er Jahre.