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Ghostsmoker – Inertia Cult

Ein absolut vernichtendes Doom-Album mit den üblichen Anspielungen auf die Doom-Veteranen Electric Wizard, Sleep oder Crowbar, aber mit einer eigenen geschwärzten Wendung, die einen etwas einzigartigen Dreh hinzufügt und ihr Bestes tut, um dich in totalen Doom-Tönen aus dem tiefen Abgrund zu ersticken.

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Fogdriver – Dancing Fire

Das Trio mit vier kreativen Köpfen spielt reine Instrumentalmusik aus dem Dunstkreisen Spacerock, Psychedelic- und Postrock und hat auch nichts gegen Elemente des Desertrocks einzuwenden.

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Bissesvinet – Blodager

Stille, fast klassische Elemente werden von psychedelischen Akten kontrastiert. Sperrig und undurchsichtige expressionistische Klangräume werden gefüllt mit dem nervenaufreibenden und dringlichen Organ von Sänger Bisse.

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Astral Kompakt – Goldader

Unter der Regie von Jan Oberg ist hier ein Werk geschaffen worden, das den Stoner Rock nicht immer nur in die staubige Wüsten oder die verqualmte Garagen skaliert – das Genre kann auch anders nämlich erhaben, vielschichtig und atmosphärisch sein.

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Caged Wolves – A Deserts Tale

Die 4 Wiener haben sich dem Genre Dessert und Stoner Rock verschrieben und bauen sich ihre Klanglandschaft aus trockenen Riffs, stoischen Beats, knarzigen Bass und flirrenden Gitarrensoli.

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Black Aleph – Apsides

Das Trio, bestehend aus Musikern die in Sydney und Melbourne leben, erinnert mit seinem Sound, der geprägt ist von Schwermut und Düsternis, an Musik aus den eher lichtarmen Regionen Skandinaviens.

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Julius Lind – Lights

Psychedelic, Space- und Krautrock sowie Elemente aus dem Drone vermischen sich in den Stücken. Das Trio experimentiert mit einer lebendigen Mischung aus Genres und verweist dabei auf viele goldene Epochen in der Geschichte der Pop- und Rockmusik.

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Acid Rooster – Hall Of Mirrors

In einem Stilmix, der an den Geist deutscher Kraut- und Psych-Rock-Pioniere erinnert, oszillieren die zum Teil improvisierten Instrumentaltracks zwischen langsam brennenden, abgespacten Jams, die in umwerfenden Höhepunkten enden, und kosmischen Drone-Riffs und monolithischer Rhythmusarbeit.

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Crimson Oak – Willow

Crimson Oak geben mit ihrem Zweitling ein starkes Statement aus der Provinz und lassen damit Fuldas Sichtbarkeit auf der Rock’n’Roll Landkarte ein Stückchen deutlicher wird.

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Verstärker – V

Die Postrock-Kombo aus der schönen Stadt an der Isar veröffentlichen heuer ihr 5tes Album, welches den Titel "V" trägt und fünf neue, live eingespielte Tracks bereithält.

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