Ein absolut vernichtendes Doom-Album mit den üblichen Anspielungen auf die Doom-Veteranen Electric Wizard, Sleep oder Crowbar, aber mit einer eigenen geschwärzten Wendung, die einen etwas einzigartigen Dreh hinzufügt und ihr Bestes tut, um dich in totalen Doom-Tönen aus dem tiefen Abgrund zu ersticken.
Eine emotionale Reise voller Optimismus, Schmerz, Freude, Angst und schlussendlicher Erlösung. Die Reise geht vom experimentellen Krautrock über schwelgerischen Synthiepop hin zu EBM und Post-Rock.
Mit L'ombre des fauves ist ein Konzeptalbum entstanden, welches hauptsächlich in Französisch gesungen ist aber auch drei Songs auf Englisch enthält, die zwischen der Realität und dem, was jenseits ist, spielen.
Auf dem neuen Werk The Story Of Sam Buckett verschmelzen die beiden Musiker Elektronik, (Neo)Kraut, Ambient, Prog und Psychedelic Rock zu einprägsamen Soundcollagen.
Das Dortmunder Duo haut innerhalb von vier Jahren das dritte Album raus und taucht mit Tutti Frutti tief in die Gitarrenmusik der frühen 90er Jahre ein.
Das Trio mit vier kreativen Köpfen spielt reine Instrumentalmusik aus dem Dunstkreisen Spacerock, Psychedelic- und Postrock und hat auch nichts gegen Elemente des Desertrocks einzuwenden.
Pansy Division, Weezer, The Hives, die Großartigkeit der Ramones, die Melodieverliebtheit von ABBA, der Wahnsinn von Cheap Trick, die Extravaganz der Yeti Girls und die Raffinesse der Beach Boys.
Stille, fast klassische Elemente werden von psychedelischen Akten kontrastiert. Sperrig und undurchsichtige expressionistische Klangräume werden gefüllt mit dem nervenaufreibenden und dringlichen Organ von Sänger Bisse.
UMME BLOCK überraschen mit „Nächte“, ihrer ersten deutschsprachigen Single: ein pulsierender Elektro-Pop-Track über Verbundenheit, Freiheit und den magischen Rausch einer durchtanzten Nacht.
Die vier Stücke bieten eine Fusion aus noisigen Chansons, Rock, cineastischer Elektroklänge und bedeutungsvollen Texten.
Treibende Beats, Heavy Riffs und einprägsame Hooks verschmelzen im Zusammenspiel zu einer mitreißenden musikalischen Supernova.
Unter der Regie von Jan Oberg ist hier ein Werk geschaffen worden, das den Stoner Rock nicht immer nur in die staubige Wüsten oder die verqualmte Garagen skaliert – das Genre kann auch anders nämlich erhaben, vielschichtig und atmosphärisch sein.
Das Who is Who der frühen Rock- und Popgeschichte wurde von den vier Musiker förmlich aufgesogen und zu eigenen, unwiderstehlichen Powerpopperlen gezüchtet.
Die 4 Wiener haben sich dem Genre Dessert und Stoner Rock verschrieben und bauen sich ihre Klanglandschaft aus trockenen Riffs, stoischen Beats, knarzigen Bass und flirrenden Gitarrensoli.
Bittersüß und morbide, unschuldig, kitschig und perfide, so sehen sich die Musiker selber im Sound von 13Suns wieder.
Das Trio, bestehend aus Musikern die in Sydney und Melbourne leben, erinnert mit seinem Sound, der geprägt ist von Schwermut und Düsternis, an Musik aus den eher lichtarmen Regionen Skandinaviens.
Psychedelic, Space- und Krautrock sowie Elemente aus dem Drone vermischen sich in den Stücken. Das Trio experimentiert mit einer lebendigen Mischung aus Genres und verweist dabei auf viele goldene Epochen in der Geschichte der Pop- und Rockmusik.
In einem Stilmix, der an den Geist deutscher Kraut- und Psych-Rock-Pioniere erinnert, oszillieren die zum Teil improvisierten Instrumentaltracks zwischen langsam brennenden, abgespacten Jams, die in umwerfenden Höhepunkten enden, und kosmischen Drone-Riffs und monolithischer Rhythmusarbeit.
Crimson Oak geben mit ihrem Zweitling ein starkes Statement aus der Provinz und lassen damit Fuldas Sichtbarkeit auf der Rock’n’Roll Landkarte ein Stückchen deutlicher wird.
Die Postrock-Kombo aus der schönen Stadt an der Isar veröffentlichen heuer ihr 5tes Album, welches den Titel "V" trägt und fünf neue, live eingespielte Tracks bereithält.