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Kanaan – Kanaan

Das norwegische Instrumental-Power-Trio nutzt oft analoge, retro klingende Klänge und lässt viel Raum für spontane, atemberaubende Entwicklungen, die die Musik sowohl wild als auch strukturiert wirken lassen.

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Sauros – Offense

Doom shall rise! Sauros gehen mit ihrem ersten Langspieler in die nächste Runde. Offense präsentiert die dunkle Seite des Metals mit all dem, was das Genre so reizvoll macht.

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Vibravoid – A Reason For Now

Der Sound der dienstältesten deutschen Psych-Bands erfährt heuer einen neuen Anstrich. Der kosmischen Fülle des Psychedlic- und Kraut-Rock der späten 60er Jahre wird ein ordentlicher Schuss Power-Punk und Pop der Schattierung 1977 beigefügt.

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Daily Thompson – Glue

Subtil grungy, alternativ, voller Melancholie und Gelassenheit in den Gesangslinien. Lärm und Melodie arbeiten nicht gegeneinander, sondern verstärken sich bestens im homöopathischen Sinne.

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Kalamata – Zenosyne

Kalamata machen nun das beste aus beiden Welten in ihren Songs – den unkonventionellen Jam-Charakter der frühen Stoner Zeit und die klare Struktur des Breitband-Technicolor Sound.

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Smokemaster – In The Temple

Die neuen Stücke verschieben den Stoner Rock meets Psychedelic meets Blues aus den Anfangstagen ein kleines Stück mehr in Richtung flockigen Hippie- und Folksound des Summer of Love.

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BLKE – s/t

Kontrolliertes Chaos und hypnotische Redundanzen verdichten sich zu einem Klangbild, bei dem man das heftige Vibrieren der Verstärkermembranen förmlich spüren kann.

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Go Mahhh – Doppelgänger

Go Mahhh wissen auf ihrem Debut mit einer einzigartigen Mischung aus repetitiven Mantras, dröhnendem Fuzz und jazzy Beats einen Sound zu kreieren, der weit über das Gewöhnliche hinausgeht.

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