Sugar Horse – Not A Sound In Heaven

/

Sugar Horse kommen aus Bristol. Die Männer aus South West England haben 2015 als Trio angefangen und sind im Jahr 2019 durch die Hinzunahme eines weiteren Musikers in ihrer bis heute bestehenden Besetzung angekommen. Ashley Tubb, Chris Howarth, Jake Healy und Martin Savage veröffentlichen mit Not A Sound In Heaven ihr drittes Album in Langspiellänge. Dazu gesellen sich diverse EPs und Singleveröffentlichungen.

Der Sound der Band aus der alten Seefahrerstadt kommt so unberechenbar daher wie ein Tag auf hoher See. Zwischen friedlich-sonnig bis aufbrausend-zerstörerisch wogen die verschiedenen Stilelemente in den Songs von Sugar Horse. Not A Sound In Heaven gilt schon jetzt als das harmonischste und zugänglichste Werk in der Bandgeschichte. Ein stetiges Hin und Her zwischen apokalyptischer Härte und schöngeistigem Pathos macht dieses Album zu einem grandiosen Manifest der Kreativität. Die groovigen Post-Metal-Brecher werden geschickt verknüpft mit hymnischen Gesangsmelodien, die an die großen Zeiten der Popmusik aus den seligen 80er Jahre erinnern.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

 

Die sieben, teils überlangen Songs von Not A Sound In Heaven zeichnen sich aus durch eine sinfonische Tiefe, atmosphärische Flächen, staccatoartiges Riffing und harmonische Klargesänge. Letzteres wirkt wie die eigentliche Leitschnur, an der sich der Sound von Sugar Horse im neuen Jahr entlanghangelt. Synth-Pop, New Wave und New Romantic trifft auf ranzigen Sludge und sperrigen Doom. Sugar Horse spielen wie Freibeuter, die sich keinen Penny um Konventionen und stromlinienförmige Spielregeln kümmern.


Sugar Horse – Not A Sound In Heaven // Fat Dracula Records / Republic Of Music // VÖ: 10.04.2026 // > Bandcamp