Die acht Stücke auf "Live au Hot Club de Lyon" pendeln zwischen Groove-getriebenem Rausch und tiefem Spiritual Jazz.
Ein tief in sich gekehrtes und höchst melancholisches, neues Album des norwegischen Gitarristen und Songwriter Bjørn Riis.
Organischer, alternativer Folk mit Elementen aus Pop, Indie und Noise Rock. Dreh- und Angelpunkt ist die lethargische Stimme von Mogensen sowie sein differenziertes Songwriting.
Souliger Ur-Gospel, dreckiger Retro-RnB gepaart mit knarzigen Country-Rockelementen.
Ihr Mix aus Rock’n’Roll, Hardrock und Punk brachte den Schweden schon früh große Erfolge. Ihr Geheimnis? Schwere Riffs und energiegeladenen Hymnen. Alle Augen auf die Musik. Egal ob auf Platte oder beim Konzert. Live in der Muffathalle.
Wer vom Tanz in den Mai nicht genug bekommen kann, der verlängert einfach seine Mai-Tour, kommt am Abend in die Muffathalle und lässt den Tag bei feinster Rockmusik ausklingen.
Für alle, die Simon McBrides-Reise mit Deep Purple verfolgt haben, bietet das neue Album einen spannenden Einblick in seine Vielseitigkeit und musikalische Brillanz. Live im Strom.
Dieses Album aus Frankreich schlägt eine Schneise der Verstörung in die Grenzbereiche von Industrial, Noise und Trap Metal.
Aus den Tiefen des Alternative Rocks mit poppigen Riffs und Hooks aufgemischt. Eine Prise Post-Punk obendrüber und fertig ist ein facettenreiches Album, welches in seinen Grundzügen immer noch düster, dystopisch, dicht und dringlich ist.
Auch wenn die Herrn nach 40 Jahren nun etwas gesetzter daherkommen, sie sind immer noch laut, hart, dreckig und bringen wie zu Gründertagen den Geist des Rock’n’Roll der sechziger Jahre unnostalgisch in die Gegenwart. Live im Backstage!
Andrej Dietrich, die andere bessere Hälfe vom Rohe-Gewalt-Trifft-Raffinesse Duo Dyse, bringt unter seinem Alias AKaRinde sein erstes Solo-Album an den Start.
Die Rheinländer beschreiben ihren Sound als Fuzzwave, eine Mischung aus Shoegaze, Krautrock und Psychedelic-Rock, die den DIY-Spirit der Punk- und New Wave-Ära atmet.
Polyrhythmen, Taktwechsel und komplexe Songstrukturen mit starken Hang zum Modal-Jazz versetzten jeden Fan von Prog-Metal mit Rechenschieber in helle Aufregung. Wir verlosen Freikarten für das Konzert in der Muffathalle.
Long Live Rock’n’Roll! So auch die scheinbar unverwüstlichen britischen Heavy Metal Gentlemen aus Barnsley, Yorkshire.
Ein absolut vernichtendes Doom-Album mit den üblichen Anspielungen auf die Doom-Veteranen Electric Wizard, Sleep oder Crowbar, aber mit einer eigenen geschwärzten Wendung, die einen etwas einzigartigen Dreh hinzufügt und ihr Bestes tut, um dich in totalen Doom-Tönen aus dem tiefen Abgrund zu ersticken.
Obwohl das Quintett aus den USA Anfang der 90er Jahre Videos in der MTV-Heavy Rotation platzieren konnte, gilt die Band in der Geschichte des 80er Heavy und Prog Metal eher unterbewertet. Live im Backstage + Special Guest: Night Demon
Eine emotionale Reise voller Optimismus, Schmerz, Freude, Angst und schlussendlicher Erlösung. Die Reise geht vom experimentellen Krautrock über schwelgerischen Synthiepop hin zu EBM und Post-Rock.
Mit L'ombre des fauves ist ein Konzeptalbum entstanden, welches hauptsächlich in Französisch gesungen ist aber auch drei Songs auf Englisch enthält, die zwischen der Realität und dem, was jenseits ist, spielen.
Auf dem neuen Werk The Story Of Sam Buckett verschmelzen die beiden Musiker Elektronik, (Neo)Kraut, Ambient, Prog und Psychedelic Rock zu einprägsamen Soundcollagen.
Die Fähigkeit, Element des Psychedelic Rock, Alternative Rock, Psych Pop, Grunge und Indie Rock homogen miteinander zu verschmelzen und die keine Angst vor moderneren Klängen hat, macht Spiral Drive besonders.