Durch den wohlüberlegten Einsatz von Punkrockfernen Stil- und Soundelementen, sowie das Spiel mit drei verschiedenen Gastsängerinnen verfeinern, sich die Songs zu absoluten Punkleckerbissen.
ANALSTAHL – ein Name der verpflichtet. Ruppige Texte, rumplige Riffs und maximal ne Handbreit Dosenbier weg vom großen Brechreiz.
Das Album Nr. 10 in der gut zwanzigjährigen Geschichte der Band aus Stockholm.
Stark reduzierte, auf das Wesentliche fokussierte Musik im Grenzbereich von Blues-Pop, Neo-Grunge und Alt-Rock. Melodien und feine Grooves gibt es im Reinformat obendrauf.
Die 9 Songs auf dem Album prügeln immer schön auf die Zwölf. Deaf, dump, blind & grumpy - Sludgecore in your face!
Faschingskasper, nimm das! Am 11.11. lassen FJØRT mit ihrem neuen Album die gute Laune hinter sich und stopfen allen Jecken ihr blödes Grinsen direkt zurück in den Schlund. Fünf Jahre nach dem letzten Album Couleur kommen die Aachener mit ihrem neuen Werk Nichts und einen wahren Statement in Sachen wütend, frustriert und stinksauer uns Eck. Mit ihrer „Ein Tag. Alle Platten.“ Ankündigung sorgte das Trio im Sommer diesen Jahres für nicht wenig Sorgenfalten in den Gesichtern ihrer Fans. In Köln und Hamburg spielten sich FJØRT an je einem Tag im August von Mittags bis abends durch ihre komplette Diskografie. Die
Kantiger, knarziger und sperriger Noiserock
Vorfahrt für fette Riffs lautet die Devise.
Gitarre, Alter, Gitarre. Gitarre und Drums. Dazu die ungeheuer wuchtige Energie zweier Musiker, die sich ihrer Sache verdammt sicher sind.
Gemeinsam bolzen sich die beiden Thrash Metal Kombos durch eine 13 Dates umfassende Tour. Die Show im Backstage eröffnet das abschließende Drittel der kleinen Rundreise.
L.A. Guns verkörpern das Sleaze Rock-Genre mit einem Sound, der die Intensität des Hard Rock mit der Theatralik des Glam Metal und den Wurzeln des Bluesrock verbindet. Wir verlosen Freikarten für die Show im Feierwerk Hansa39!
Vieles erinnert an die wunderbaren Nullerjahre mit all ihrer lebendigen Vielfältigkeit. Bei aller Euphorie durfte es aber auch sehr bedacht zugehen, denn quiet was also a new loud.
Mit diesem Album gelingt der Band zum Re-Start die gewohnte 100blumen-Mischung aus Punk und Noise und Elektro und Industrial, Konstruktion und Dekonstruktion, Dancefloor und Faust in die Magengrube. Endless Grind Elektopunk at its best.
Der Charme der Band ist auch im 33ten Jahr ungebrochen. Mit derben Riffs, griffigen Melodien und einem genial dreckigen Gesang wirft sich das Trio seit je her mutig in jede noch so gefährliche Brandung.
Ohne viel Federlesen zocken die Drei Alternative, Grunge, Punk, Rock’n’Roll und was ihnen sonst noch zwischen die Finger kommt.
Im Alltag finden sich die Themen für die zynischen, sarkastischen, bissigen Texte, die nach wie vor abstrakt und sinnbildlich bleiben ohne ins Streberhafte zu kippen.
Mit Jan Müller darf die Hamburger Schule den nächsten, zwar nicht mehr ganz jungen, dafür nicht weniger hoffnungsfrohen Nachwuchsliteraten in ihren Reihen begrüßen. Gemeinsam mit seinem Kumpel Rasmus Englers erzählt das Autorenduo die alte Geschichte vom jungen Mann, der aus den Niederungen der Provinz kommt und sein Glück im Trubel der großen Stadt sucht.
Waste A Saint lassen die Hexe im Dorf und den ollen Lucifer in der Hölle schmoren und rocken ohne Firlefanz.
Mit dieser Ausgabe ist Uschi Herzer und Joachim Hiller wieder ein angeberfreies, ingwerarmes, crunchloses, völlig nutzer*innenfreundliches Buch gelungen, welches mit gradlinigen Kochanleitungen überzeugt.
Gemeinsam frei zu spielen bedeutet viel gemeinsam zu spielen, zu hören, zu fühlen und von den Großen zu lernen. In diesem Fall von den Beatles und Frank Zappa.