Das Leipziger Trio erinnert auch mit seinem zweiten Album wieder an den Geist der deutschen Kraut- und Psych-Rock-Pioniere.
Mit der Musik auf Romancing The Ether möchten die Musiker die Grenzen des Möglichen ausloten – ohne dabei die genreprägenden Leitplanken des Progmetals zu verlassen.
Das Album "Leichte Teile, Kleiner Rock" wurde nach 25 Jahren von der Band ganz zurecht noch einmal ausgegraben und als für richtig gut befunden. Mit der Tour bringt die Band mit dem sperrigen Namen noch etwas zurück: das Schrammelrockfeeling.
Audrey Horne ist tight, die Musik ist festlich und die Songs bleiben hängen – so soll es sein. Welcome back at Backstage!
Beste Voraussetzungen also für einen Abend der Marke "We Don't Need Money To Have A Good Time cause It’s A Party tonight". Wir verlosen Freikarten für den Konzertabend im Technikum!
Was diese niederländische Supergroup vom Stapel lässt, ist möglicherweise nicht die vollkommene Erneuerung der Rockmusik, wohl aber ein gehöriger Tritt in den Allerwertesten eines Genre, das nach Frische lechzt, wie der Durstige nach einem kalten Bier in der Fetten Ecke.
Top produziert, top eingespielt und top kurzweilig.
Sie spielen die Mischung aus Bluesrock und Hardrock ihrer Idole so, wie Rock'n'Roll sein sollte: roh und aufregend, ohne Schnickschnack, dafür mit viel Können und Integrität. Und mit jeder Menge Spaß und Power.
Wake The Dead klingt wie das intensive Stöbern in einer gut sortierten Plattensammlung. Viele Klassiker, ein paar Exoten und auch gänzlich Unbekanntes. So soll es sein, so macht ein Plattennachmittag Laune.
Geheimnisvoll bis drohend erzählen Ursular ihre Geschichten. Wütend, verzweifelt, verführerisch, verheißungsvoll.
Die Multiinstrumentalistin Judith Parts bewegt sich sehr souverän auf einem Terrain, welches man von Tori Amos, Björk, Sigur Ros, Lisa Gerrard oder Beth Gibbons kennt.
Diese Platte bietet ein wildes Sammelsurium aus Crust, Grind- und Hardcore, welches in bester S.O.D. Manier ballert und scheppert.
Das Trio aus der Schweiz besinnt sich auf die Grundsäulen der Rockmusik und spielt treibenden Post-Punk mit einem leichten, dunklen Wave Einschlag. Laut, krachend und voller Energie und Wut.
Eine halbe Stunde Rock’n’Roll-Ektase und Retro-Spaß. "Look out baby, the saints are comin' through. And it's all over now, baby blue."
Hex A.D. fügen mit diesem Album dem reichhaltigen Angebot an hochklassigen Veröffentlichungen aus dem Bereich des anspruchsvollen Hardrocks ein weiteres Kapitel hinzu.
Wiener Schmäh, Wiener Blut, Wiener Hass.
Hier wird kantiger, kratziger Stoner-Blues-Rock gespielt – mit einem Hang zu einer Zeit, in der Stoner noch Grunge genannt wurde.
Punkrock aus dem Limburg an der Lahn: Kompromisslos, auf den Punkt gespielt, immer wieder tanz- und mitshoutbar.
Mit durchdachten politischen Texten zeigen Antillectual Haltung gegen entgrenzten Kapitalismus, Rassismus, Sexismus oder Homophobie und setzen sich aktiv für Tierrechte, Verteilungsgerechtigkeit und Toleranz ein.
Ein Abend voll von Schwermut und Traurigkeit in der Backstage Halle. Sowohl die finnischen Headliner Swallow The Sun als auch der schwedische Special Guest Avatarium ziehen die Inspiration für ihre Musik aus den düsteren, leidvollen und betrübten Momenten des Lebens. Außerdem live mit dabei: Melancholic Dark Metallern Shores Of Null.