The Shadow Lizzards aus Nürnberg zaubern mit ihrem neuen Album ein glückseliges Lächeln auf alle Gesichter derjenigen, die ihr Herz an den Classic- und Psychedelic-Rock der Güteklasse A verloren haben.
Allen vier gemeinsam ist die Liebe zum klassischen New Wave der 80er Jahre, dem vom klassischen New Wave beeinflussten Indie-Rock der Nuller Jahre sowie dem zum Klassiker gereiften und irgendwie zeitlosen Synthie-Pop. Wir verlosen Freikarten für die Show im Milla Club!
Das neue Album der Wiener bringt das Gemisch aus Noise Rock, Hardcore, Sludge, Death Metal und Crust auf die nächste Stufe des ausdifferenzierten Lärms.
Das Punkrock-Quartett aus Mittelfranken macht einfach da weiter, wo die Vorgänger "Die Jungs von AKJ" oder "Die Große Palmöllüge" aufgehört haben.
Sehnsüchtig und opulent, Breitwand und cineastisch bieten die Songs den Soundtrack für den Feel-Good-Movie in deinem Kopf.
Der Inbegriff eines Rockstars und eine lebende Legende – der einst durch seine Zeit bei Deep Purple weltberühmt wurde, Mitte 70 und denkt noch lange nicht ans Aufhören. Am 02. Mai live im Backstage!
Ein Extrakt von einem Vierteljahrhundert Punk’n’Roll der Marke Sissies.
Das Quartett feiert heuer 20-jährigen Geburtstag. Album Nr. 4 geht den Weg des 90er Jahre Alternative, Indie, Punk Hardcore Sounds geradeaus weiter.
Die Australier scheuen sich nicht davor, ihren Post-Rock-Sound mit einer Portion Pop-Appeal zu unterfüttern. Das macht "It’s Here, But I Have No Names For It" zu einer Scheibe für die vorderen Plätze der Jahresendlisten 2024.
Trocken und friesisch herb spielen Monolith eine Version des Hardrocks und Proto Metals der frühen Jahre. Die Band rockt im Vintage-Retro-Style und ist mehr vom Blues beeinflusst als von doomigen Auswüchsen der späteren 80er und 90er Jahre.
Auf den Pfaden von Mother Love Bone, Temple Of The Dogs und Soundgarden.
Die Songs ballern auf den Punkt und schaffen, wenn nötig, auch Platz für ruhige Momente. Magmanaut ist ein handwerklich astreines Album ohne viel Bling-Bling aber mit einer Portion grinsender Ironie.
Die junge Tübinger Band sieht sich musikalisch sozialisiert durch den Seattle Grunge der 90er und der zweiten Welle, die in Form des Stoner Rocks in den 2000er anrollte. Dicker Fuzz, psychedelisch atmosphärische Downtempo-Parts und ein rauer, abwechslungsreicher Gesang.
Im April steht das Quintett von Aerochicks auf der Bühne von Eddys Rock Club und feiert den feinen Hardrock von Aerosmith. Diesmal soll es einen besonderen Set mit vielen Sahnestücke geben. Wir haben per E-Mail nachgefragt ...
Fischer-Z treffen den Zeitgeist der damaligen Zeit und verquirlen die Depression zu einer unwiderstehlich apokalyptischen Party.
Ein Abend im Backstage, an dem die Fahne des Psychedelic Rock standhaft in den Wind des Formatpops gehalten wird und somit ein Pflichttermin für Space-Prog-Psychfreaks sein sollte.
Ihre Musik vermittelt ein gewisses Vintage-Gefühl und man wird automatisch in die Geschichte der Popsongs hineingezogen, ob man will oder nicht. Wir verlosen 3 x 2 für das Konzert im Milla Club.
Progressive-Sludge Metal aus Österreich via StoneFree Records. Episch anmutende Arrangements, komplexe Rhythmen, treibende Riffs und ein mehrstimmiger, facettenreicher Gesang.
Auf dem neuen Album variiert der Sound mehr in die experimentelle und psychedelische Ecke. Jazz, Minimal, Kraut, Prog und Postrock werden zu einem unverwechselbaren Stil, der keine Grenzen kennt, verwoben.
Ein frisches Trio aus der Hauptstadt mit Power-Pop, fuzzy Garage Rock und schnörkellosen Punk.