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Yeast Machine – Sleaze

Die junge Tübinger Band sieht sich musikalisch sozialisiert durch den Seattle Grunge der 90er und der zweiten Welle, die in Form des Stoner Rocks in den 2000er anrollte. Dicker Fuzz, psychedelisch atmosphärische Downtempo-Parts und ein rauer, abwechslungsreicher Gesang.

Aerochicks

Im April steht das Quintett von Aerochicks auf der Bühne von Eddys Rock Club und feiert den feinen Hardrock von Aerosmith. Diesmal soll es einen besonderen Set mit vielen Sahnestücke geben. Wir haben per E-Mail nachgefragt ...

31. März
King No-One

Ihre Musik vermittelt ein gewisses Vintage-Gefühl und man wird automatisch in die Geschichte der Popsongs hineingezogen, ob man will oder nicht. Wir verlosen 3 x 2 für das Konzert im Milla Club.

Pryne – Gargantuan

Progressive-Sludge Metal aus Österreich via StoneFree Records. Episch anmutende Arrangements, komplexe Rhythmen, treibende Riffs und ein mehrstimmiger, facettenreicher Gesang.

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Carpet – Collision

Auf dem neuen Album variiert der Sound mehr in die experimentelle und psychedelische Ecke. Jazz, Minimal, Kraut, Prog und Postrock werden zu einem unverwechselbaren Stil, der keine Grenzen kennt, verwoben.

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Øyvind Holm– Paradox Of Laughing

Am ehesten wird man den Künstler hierzulande durch sein aktives Mitwirken bei Sugarfoot oder The Pink Moon kennen. Ab Country oder Garagerock, der Mann sorgt dafür, dass dem Plattenlabel Crispin Glover die Arbeit nicht ausgeht.

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