from post-rock to hardcore to electronic to jazz
Dreckig, böse und räudig knüpfen die Norweger nahtlos an die Qualität der drei Vorgängeralben an und geben wie gewohnt Gas.
Bevor die Gitarrenkoffer zugeklappt werden, darf sich noch auf das erste Live-Album von Kettar gefreut werden.
Genau die Sorte Musik, für die es sich lohnt, jeden Morgen aufzustehen!
Und weiter geht es mit frischem und agilem Stonerrock.
„This is english prog to be proud of“.
Wenn Musik mehr wird als eine Spotify Playlist, dann ist es I Am Not A Ghost.
Eine Wundertüte voller verrückter Ideen.
„Musik mit Herz und Hirn im Zeitgeist“, sagt die Band selbst. Und sie hat Recht.
Einfach gute Musik!
Auf leichte Art massiv und voller spannender Überraschungen.
Eines der derzeit interessantesten Acts!
Gute Serie + gute Filmmusik = Der Tatortreiniger. Die kleine Produktion des NDR rund um den Tatortreiniger Heiko „Schotty“ Schotte (gespielt von Bjarne Mädel), der in Hamburg und Umgebung als Gebäudereiniger (mit Spezialisierung zum Tatortreiniger) Spuren des Ablebens von Menschen an Tatorten beseitigt, hat sich vom anfänglichen Experiment im Nachtprogramm zu einer hochdekorierten Serie mit breiter Fanbasis entwickelt. Die siebte Staffel mit vier Folgen wurde im April und Mai 2018 abgedreht und da kann ein wenig Zweitverwertung nie schaden. Der NDR fast die Filmmusik, die von Carsten EROBIQUE Meyer mit viel Liebe zum Detail komponiert wurde, aus den ersten sechs
Dieses Album hat das Zeug dazu, tiefe Löcher in die Geldbeutel der aufrichtigen Musikkäufer zu reißen.
Ein Schmelztiegel voll mit innovativer und einfallsreicher Musik.
Ist das Kunst oder ist das Krach?
Die Kroaten bezeichnen ihren Stil als Doomsday Chic, was den Nagel auf den Kopf trifft.
Ein heftig waberndes Gebräu mit Namen Doomdisco Sludgefunk
Ein tiefer Luftzug in eisiger Kälte, sodass die Lungen brennen und die Augen tränen.
O München, kann es eine langweiligere Stadt geben? Während die einen nach Subkultur schreien, sich aber unter der Woche nicht aus dem Haus trauen und die anderen das Weggehen an sich verlernt haben, rumort es dennoch gewaltig in der Szene. Im Spannungsfeld aus „Pop-Plan“ der Stadt München und dem Aufbegehren von Meinungsführern wie Stereokultur und denen, die es gerne wären, scheint es um die Landeshauptstadt in Sachen Kultur und vor allem Musik geradezu dystopisch bestellt. Doch was sich musikalisch auf der großen Farbpalette Münchens tut, zeigt seit nunmehr 10 Jahren recht eindrucksvoll das Sound Of Munich Now. 10 Jahre, die