100 Seiten rund um das Thema ZEIT. Vom klugen Umgang mit der Zeit (im Gespräch mit den Zeitforschern Karlheinz und Jonas Geissler), 40 Jahre Glockenbachwerkstatt, auf der Suche nach Münchens blauester Stunde (Selbstversuch Happy Hour), Der Zahn der Zeit (ein gar erschreckender Blick über den Verfall des menschlichen Körpers), ein Ausflug nach Perlach (dort ticken die Uhren noch anders), Zeitzeugen (die Narben der Redaktion), Vorstellung des altehrwürdigen Hotel Krone im Westend, Münchner Uhren, im Gespräch mit einem Ex-Häftling über die Zeitstrafe, Brotzeit, Endzeit u.v.m.
100 Seiten rundum haarige Themen. Haare in der Geschichte, Haare in der Kunst (eine Studie über Macht und Scham), Haare spenden, DIYs rund um Haare, haarige Songs, Bilderrätsel mit Haut und Haaren, eine Freundschaft in Haarzehnten, im Gespräch mit den Organisatoren des Heavy Metal-Festivals Trveheim Festival in Halbergmoos, der Wolf in Bayern, ein Porträt über die Gorilla Bar in Neuhausen u.v.m. Ach ja, und wir haben mal wieder einen Selbstversuch gestartet: curt geht aus in Haar.
An Christi Himmelfahrt braut sich wieder über dem Jugendzentrum De Populier in Zottegem, Ostflandern, ein Stromgitarrengewitter zusammen, das für drei Tage mit tobendem Niederschlag an feinstem Postrock, Postmetal, Doom, Sludge, Ambient und Neo-Classical einhergeht. Ein Elmsfeuer, das die Luft der kommerziellen Schönwetter-Musiklandschaft reinigt und wolkenbruchartig akute Glückshormone entlädt. Das dunk!Festival 2018 heuer in seiner 14. Edition ist das Ergebnis von Hingabe zur Musik und passionierter Teamarbeit. Das dunk!Festival fand zum ersten Mal 2005 als Benefiz-Konzertabend im kleinen Rahmen für das heimische Basketballteam in Zottegem statt, löste sich in den darauffolgenden Jahren aus dem Sportkontext und gibt seitdem Bands aus aller
100 Seiten zum Thema Zusammen ist weniger allein. Im Gespräch mit Experten zum Thema Einsamkeit und Gruppenzwang, zu Besuch bei den Münchner Leihomas, Stammtischen, Vorstellung von Projekten wie Surfing Wolfratshausen, Green City e.V., Zuflucht Kultur, Fußball-Fanclubs in München, Co-Workings Spaces, BarCamps, ein Porträt über LARP, Behind the Green Door u.v.m.
100 Seiten ganz normal anders. Mit dabei: Ein Interview mit Dean DeVille über die Travestie-Szene bzw. DragQueens in München, subjektive Wahrheiten einer offenen Beziehung, ein Artikel über den Aufbruch in eine Post-Gender-Gesellschaft, Unicorns in Tech, Anders Wohnen in München, Interview mit dem blutjungen Machern des Elektroautos Sion, Vorstellung vom HEi (Haus der Eigenarbeit), zu Gast bei den Münchner Kakteenfreunden, über Slowfood und das Revival der Stockwurst, im Gespräch mit Matthias Lilienthal, Tommy Krappweis, Wanda, Bird Berlin, Olli Nauerz vom Gaudiblatt u.v.m.
100 Seiten zum Thema Untenrum. Mit: Kultur im Keller, unterirdische Stadtbäche in München, unter Druck mit Martin Baudrexel, Vorstellung des Startups bravaria (BHs für unterschiedlich große Brüste), 50 Jahre Münchner Underground-Label Trikont (im Gespräch mit Achim Bergmann und Eva Mair-Holmes), von ganz unten zum Erfolg bei der Epic Fail Night, Leichen im Keller, Untenrum-Fact-Check, "Irgendwas mit unten"-Bilderrätsel, Intimfrisur-Flowchart und vieles mehr.
Es gibt superleckeres Essen und es gibt schnelles Essen. Die perfekte Synthese aus beidem ist die Leberkässemmel. Bayerische Cuisine, mit süßem Senf geht da wenig drüber. Finde ich jedenfalls. Ich will jetzt keine Vegetarier oder Veganer verletzen, ein Rettich-Quinoa-Bratling auf Dinkel-Grünkernbrot hat sicher auch seine Reize, ohne Frage. Aber jetzt schweife ich ab. Ich spazierte also neulich mit einer Leberkässemmel in der Hand durch die Stadt, als eine Frau – platinblonde Haare, geglättetes Gesicht, teurer Mantel, irgendwas mit Teflon Versiegeltes oder so – im Vorbeigehen etwas mit rheinischem Dialekt vor sich hin zischte und angewidert das Gesicht verzog. Ich war
Auf 100 Seiten rund um das traurig-schöne Thema Tod. Ist das alles todernst oder eher zum Totlachen? Was ist der Tod? Wann ist man tot? Wie geht man mit dem Tod um? Passiert irgendwas nach dem Tod?
100 Seiten Freestyle inkl. Themen wie Urban Tennis, das kleinste Theater Münchens, GravityLab, Temple Choppers, Colored GigPoster Ausstellung im Kösk, das Weltschmerz Projekt von Olaf Rauschenbach, ein Seepferdchen-Prüfung-Selbstversuch, unterwegs mit Occupanther, Konzertausblick mit massig Verlosungen und vieles mehr.
Was ist authentisch? Was ist inszeniert? 100 Seiten u.a. mit diesen Themen: Echte und geflunkerte Stadtgeschichten, grandiose Menschheitsverarschungen mit Kalkül, unechte Zähne, Porträts von Münchner Originalen, unecht schöne Dinge, echt teuere Dinge, echt unglaubliche Dinge ... Und: Was macht die Band ECHT eigentlich jetzt so?
München ist weltoffen, freundlich und sympathisch. Gerade die Hilfsbereitschaft gegenüber den Flüchtlingen hat dies in den letzten Monaten gezeigt. Und trotzdem brennen immer wieder Asylunterkünfte, steigen die Gewalttaten gegen Flüchtlinge und Ausländer; auch hier in Bayern. Umso wichtiger ist es, den braunen Hetzern nicht die Meinungshoheit in der Öffentlichkeit zu überlassen.
Deshalb: München zeigt Gesicht. Das echte München. Mit einer Botschaft.
100 Seiten rund um unsere Lieblingsviertel im Sommer, das curt-Festival-Special 2015 mit massig Freikarten im Angebot, Geschichten über Freibäder, Arschlecken, geleckte U-Bahnhöfe, Kunst, Musik und Handwerk. Außerdem: Im Gespräch mit Gerhard Polt und Café Unterzucker und ein Erfahrungsbericht über unseren Ausflug zum Tipidorf und wieder zurück. Und: das curt-uh-yeah-Verlosungspaket für den Sommer! Ja, spinnt da Beppi!?
100 Seiten Passion, Selbstausbeutung, Ehrenamt und gutes Karma. Interviews & Portraits von passionierten Menschen, die für ihre Arbeit und Leidenschaft kein Geld kennen. Viel Schweiß und Tränen, viel Ruhm und Ehre.
Am 8. Oktober erscheint unsere Ausgabe curt #79: 100 Seiten irgendwas mit Kunst – von hinten wie von vorne – mit großem UAMO-Festival-Special, dem schönsten und hässlichsten Urban-Art-Festival Münchens. Und der Welt. >> UAMO Festival vom 16. bis 19. Oktober im Einstein Kultur. Außerdem: Im Gespräch mit Andy Kräftner über die Kunst und wie scheiße sie sein kann. Und Arbeit macht sie auch noch, wie uns die Macher der Kunstszene Katharina Freifrau von Perfall (Vorsitzende des Vorstands von PIN.), Dr. Ulrich Wilmes (Hauptkurator Haus der Kunst), Dr. Andrea Bambi (Leitung Provenienzforschung Bayerische Staatsgemäldesammlungen) erzählen. Auch schön: Auf ein Feierabend-Weinchen mit Franz
Grüße aus der Heimat! In unserer Sommerausgabe #78 dreht sich auf 120 Seiten alles um Heimatg’schichten, Porträts, persönliche Schicksale, Heimweh, Fernweh … Was ist Heimat? Wo ist sie?
Von Menschen, die aus Scheiße Gold machen über berühmte Arschlöcher, Historisches rund ums Klo, Shitstorm bis hin zu unseren Favoriten in puncto Stille Örtchen in München. Halt alles, was man für eine gute Klolektüre braucht.
Hand aufs Herz, Hose runter. Hier kommen endlich mal Wahrheiten ans Tageslicht: Die ehrliche Ausgabe.
In der Sommeraugabe 2013 hat unter dem Überthema „Die bewegte Ausgabe“ alles Platz gefunden, was uns bewegt. Ob Sport, Tanz, Musik oder eine Tat, ein Gefühl, eine Aktion. Alles ist in Bewegung. Der Sommer in München.
Zum 30-jährigen Jubiläum widmen wir eine komplette Ausgabe einer unserer Lieblingsinstitutionen in München: Feierwerk! Porträts, Geschichten, Insider, Historie, Archivbilder, Centrefold! Covergestaltung: Bernd Hofmann aka Señor Burns Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Weitere Informationen
In unserer Frühjahrsausgabe 2013 widmen wir uns anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Feierwerks seiner Geschichte & Vision. Ein subjektives Porträt randvoll mit historischen Bildern aus drei Jahrzehnten aus dem Feierwerk-Archiv. Wir schauen hinter Türen, testen die Freizeitangebote, durchlaufen die Schritte einer Band – von Beratung bis zur Umsetzung eines Konzerts – und stellen euch die Macher vor. Unsere Art der Liebeserklärung an den Verein ist der ausklappbare Spezialteil im Heft: das Fotomodel Claudia – die Feierwerk-Fotoaktion der Münchner MontagsModenschau von 1986. Claudia Love! 3o Jahre Feierwerk = 30 Jahre für junge Kunst, Musik und Kultur. Wir gratulieren! Unser Magazin liegt
