Crimson Roots – Open Roads

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Purpurrote Wurzeln, unendlich weite Straßen … schon lange nicht mehr hat allein ein Albumtitel und ein Bandname, vereint mit der Musik, so viele stimmige Bilder im Kopf ausgelöst. Crimson Roots sind eine fünfköpfige Band aus Nürnberg, die Anfang 2025 gegründet wurde und dieser Tage mit Open Roads das Debütwerk an den Start bringt. Viel mehr an Hintergrundinformationen ist über das fränkische Quintett auch mit viel Mühe nicht herauszubekommen. Vielleicht noch, dass sich Open Roads gleich die Bürde eines Konzeptalbums über die noch schmalen Schultern der Karriere wirft.

Wenn die Idee für das Konzept gewesen sein sollte, einen warmen, wohligen, seelenschmeichelnden, sehnsuchtsvollen Sound zu kreieren, der von staubigen Straßen, sommerwarmen Nächten und verheißungsvoll glimmenden Verstärkerröhren erzählt, dann haben die Musikerinnen und Musiker auf Anhieb ins Schwarze getroffen. Inhaltlich beschäftigen sich die Songs mit dem Themen Unrast, Veränderung und der Suche nach dem Sinn. Der Mensch ist ständig in Bewegung und folgt seinem Weg durch Unsicherheit, Zusammenbruch, Widerstand und Erneuerung. Klassische Fragen, die man im Summer of Love formschön in einen Spliff gerollt hat.

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Crimson Roots schöpfen tief aus dem Blues und erschaffen weiträumige, eindringliche Musik, in der progressive Strukturen und psychedelische Klangfarben auf Emotion und Erzählkunst treffen. Die 11 Stück auf Open Roads klingen nach dem heißen Asphalt der Mother Road, wenn nach unendlich vielen Kilometern endlich das gleißende Licht Kaliforniens und das tiefe Blau des Pazifiks erreicht ist. Der Sound entsteht aus gefühlvollem Gitarrenspiel, ausdrucksstarkem Gesang, markanten Basslinien, warmen Vintage-Keyboards und dynamischem Schlagzeugspiel. Hier wird mit viel Respekt vor den Größen des Genres, wie Led Zeppelin, den Eagles, den Doors, Janies Joblin oder Carole King zusammen gespielt. Jedes Instrument dient dem Lied und formt eine Musik, die lebendig, ehrlich und zutiefst menschlich wirkt. Jedes Stück ist ein Spiegel ihrer gemeinsamen Reise – aufrichtig und stets im Wandel, genau wie die Band selbst.


Crimson Roots – Open Roads // Tonzonen Records / Cargo Records // VÖ: 22.05.2026 // > Homepage