Glen – It Was A Bright Cold Day In April

/

Glen, die in Berlin und Athen ansässige Instrumental-Gitarren-Formation um den Multiinstrumentalisten, Filmkomponisten Wilhelm Stegmeier und die Filmemacherin und Gitarristin Eleni Ampelakiotou, veröffentlichen ihr viertes Album mit dem prophetischen Titel It Was A Bright Cold Day In April. „It was a bright cold day in April, and the clocks were striking thirteen.“ Mit diesem Satz beginnt Georg Orwells dystopischer Klassiker 1984. Ähnlich beklemmende wirkt die Musik auf dem vierten, komplett instrumentalen Fünf-Track-Studioalbum von Glen. Entgegen dem luftig anmutenden Coverartwork verbreiten die Kompositionen und Arrangements des Quartetts, welches auf diesem Album zusammenspielt, eine unbehagliche und nebulöse Atmosphäre.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen


Glen spielen eine intensive Mischung aus Art Rock, Post-Rock und freier Improvisation und wissen um die Möglichkeiten mit Musik auch Bilder zu erzählen. Wilhelm Stegmeier und Eleni Ampelakiotou (Gitarre), Roland Feinaeugle (Bass) und Achim Faerber (Schlagzeug) erschaffen auf It Was A Brigth Cold Day In April immersive, dichte, langsam brennende Klangstrukturen und faszinierende, durchscheinende Soundgefilde, die definiert werden durch Wiederholung, Spannung und ständige Transformation. Die Strukturen changieren zwischen explosiver Energie, struktureller Präzision und frei fließender Improvisation. Physische, atmosphärische und kompromisslose schwanken Glen schwanken zwischen Minimalismus und Ausbruch. Roh und doch bewusst – ein kontrolliertes Chaos, angetrieben von Wiederholung, Reibung und allmählicher Metamorphose.


Glen – It Was A Bright Cold Day In April // Kapitän Platte / Cargo // VÖ: 20.02.2026 // > Homepage