Foto: Propeller Music GmbH

20. April
Machine Head

Eine Wand aus Wut, Präzision und Haltung

Machine Head sind keine Band für den Hintergrund. Sie sind eine Naturgewalt. Seit über drei Jahrzehnten – seit dem legendären Debüt Burn My Eyes (1994) – stehen Robb Flynn und seine Mitstreiter für einen Sound, der gleichermaßen brutal wie durchdacht ist: Metal als Ventil, als Statement, als Katharsis. Wuchtige Riffs treffen auf messerscharfe Präzision, rohe Aggression auf überraschende Melodie. Musik für all jene, die lieber fühlen als weghören.

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Gegründet Anfang der 90er in Oakland, wuchsen Machine Head schnell aus der Thrash- und Groove-Metal-Szene heraus und wurden neben Bands wie Pantera und Sepultura zur Blaupause für modernen, getriebenen Metal. Während andere stagnierten, blieb die Band stilistisch stets am Puls der Zeit – kompromisslos, eigenständig und damit zeitlos. Alben wie The Blackening, Unto the Locust oder Of Kingdom and Crown sind nicht nur Klassiker, sondern Belege für einen künstlerischen Willen zur permanenten Weiterentwicklung.
Diese Konsequenz spiegelt sich auch im aktuellen, elften Studioalbum Unatøned wider, das im vergangenen April erschienen ist und – wie schon seine vier Vorgänger – die Top Ten der deutschen Albumcharts erreichte. Stilistisch eine bewusste Rückbesinnung auf den tonnenschweren Groove des Debüts, verzichten die Songs auf Überlänge und setzen stattdessen auf Verdichtung, Dynamik und unerwartete Stimmungswechsel.

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Live bedeutet Machine Head vor allem eines: Eskalation mit Kontrolle. Keine Effekthascherei, keine Show um der Show willen – sondern pure Energie. Nach einer einzigen, 2024 sofort ausverkauften Clubshow in Deutschland kehrt die Band 2026 mit einem besonderen Konzept zurück: „An Evening With …“ – ohne Special Guests, ganz bei sich, ganz nah dran. Robb Flynn ist dabei weniger Rockstar als Antreiber, jemand, der seine Songs lebt und sie dem Raum entgegenwirft.

Am 20. April kommen Machine Head in die TonHalle München. Ein Abend für alle, die Metal nicht als Genre, sondern als Ausdruck verstehen. Laut, intensiv, schweißtreibend – und garantiert nichts für halbe Sachen.

Die Gewinner*innen unserer Kartenverlosung wurden informiert.


curt präsentiert: Machine Head > Homepage // 20. April //TonHalle, München // Beginn: 20 Uhr