„At first the art of music sought purity, limpidity and sweetness of sound. Then different sounds were amalgamated, care being taken, however, to caress the ear with gentle harmonies. Today music, as it becomes continually more complicated, strives to amalgamate the most dissonant, strange and harsh sounds. In this way we come ever closer to noise-sound.“ Luigi Russolo „The Art of Noises” (1913) Es ist schwierig zu sagen, ob der italienische Maler und Komponist Russolo am Anfang des letzten Jahrhunderts von dem sprach, was sich uns heute, den Konzertgängern der Neuzeit, vor und auf den Bühnen der Welt, Nacht für
München ist weltoffen, freundlich und sympathisch. Gerade die Hilfsbereitschaft gegenüber den Flüchtlingen hat dies in den letzten Monaten gezeigt. Und trotzdem brennen immer wieder Asylunterkünfte, steigen die Gewalttaten gegen Flüchtlinge und Ausländer; auch hier in Bayern. Umso wichtiger ist es, den braunen Hetzern nicht die Meinungshoheit in der Öffentlichkeit zu überlassen.
Deshalb: München zeigt Gesicht. Das echte München. Mit einer Botschaft.
100 Seiten Passion, Selbstausbeutung, Ehrenamt und gutes Karma. Interviews & Portraits von passionierten Menschen, die für ihre Arbeit und Leidenschaft kein Geld kennen. Viel Schweiß und Tränen, viel Ruhm und Ehre.
Am 8. Oktober erscheint unsere Ausgabe curt #79: 100 Seiten irgendwas mit Kunst – von hinten wie von vorne – mit großem UAMO-Festival-Special, dem schönsten und hässlichsten Urban-Art-Festival Münchens. Und der Welt. >> UAMO Festival vom 16. bis 19. Oktober im Einstein Kultur. Außerdem: Im Gespräch mit Andy Kräftner über die Kunst und wie scheiße sie sein kann. Und Arbeit macht sie auch noch, wie uns die Macher der Kunstszene Katharina Freifrau von Perfall (Vorsitzende des Vorstands von PIN.), Dr. Ulrich Wilmes (Hauptkurator Haus der Kunst), Dr. Andrea Bambi (Leitung Provenienzforschung Bayerische Staatsgemäldesammlungen) erzählen. Auch schön: Auf ein Feierabend-Weinchen mit Franz